Nutzer können Smartphones am Datensammeln hindern

München · Manche Smartphones schicken Daten über ihren Besitzer zum Hersteller. Wer das nicht will, kann dies abschalten.

Darauf weist die Computer-Zeitschrift "Chip" hin. Auf dem iPhone findet sich die entsprechende Funktion in der Rubrik "Datenschutz": Hier kann der Nutzer vorschreiben, wofür Apple Standortinfos speichern darf. Unter "Werbung" lässt sich die Werbe-ID abschalten, die den Nutzer geräteübergreifend identifizieren kann. Bei Android findet sich die gleiche Option im Google-Konto. Bei den WLAN-Optionen von Android sollten Nutzer unter "Erweitert" außerdem "Erkennungsfunktion immer verfügbar" abschalten. Dann sucht das Betriebssystem bei ausgeschaltetem WLAN nicht nach Drahtlosnetzen.

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