Mithilfe des Restric‘tors können auch Privatnutzer Windows einschränken

Auch für Privatanwender : Wie sich Windows-Nutzer besser gegen Viren schützen

Windows-Nutzer können sich gegen Hacker und Schadsoftware besser schützen, wenn sie einschränken, welche ­Programme das Betriebssystem ausführen kann. Mithilfe der „Richtlinien zur Software-Einschränkung“ können Nutzer vertrauenswürdige Programme in eine Liste eintragen.

Alle Anwendungen, die dem System nicht bekannt sind, werden von Windows dann gestoppt, bevor sie überhaupt ausgeführt werden. Dem Versuch von Hackern und Schadsoftware, in das Betriebssystem einzugreifen, wird so ein Riegel vorgeschoben.

Diese Funktion gibt es allerdings nur in den für Unternehmen vorgesehenen Versionen von Windows. Privatanwender können diese Sicherheitsvorkehrungen mit dem kostenlosen Programm Restric‘tor des IT-Fachmagazins c‘t ebenfalls treffen.

Auf der Internsetseite von c’t erläutern die Macher des Programms außerdem, wie Nutzer die Anwendung auf ihrem Computer einfach und sicher einrichten können.

www.heise.de/ct/artikel/Restric-tor-
Profi-Schutz-fuer-jedes-Windows-
3690890.html

(dpa)
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