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Meldungen

Medizin Studie zu Lebensqualität von Krebspatienten Leipzig. Die Medizin kann Krebs immer besser behandeln. Doch wie steht es um die Lebensqualität , nachdem ein Patient als geheilt gilt? Das wollen Ärzte der Universität Leipzig herausfinden. Sie untersuchen die seelische Gesundheit von 1000 ehemaligen Krebspatienten. Sport senkt das Risikofür Parkinson Nico Pointner

Medizin

Studie zu Lebensqualität

von Krebspatienten

Leipzig. Die Medizin kann Krebs immer besser behandeln. Doch wie steht es um die Lebensqualität , nachdem ein Patient als geheilt gilt? Das wollen Ärzte der Universität Leipzig herausfinden. Sie untersuchen die seelische Gesundheit von 1000 ehemaligen Krebspatienten.

Sport senkt das Risikofür Parkinson


Stockholm. Bewegung schützt vor Parkinson, so die Gesellschaft für Neurologie. Am deutlichsten sei der Effekt bei Männern, so eine schwedische Studie, bei der Daten von über 43 000 Menschen ausgewertet wurden. Schon sechs Stunden körperliche Aktivität pro Woche senkten das Risiko um 43 Prozent.



Technik

Rasend schnellesMobilfunknetz

Duisburg. Ingenieure der Uni Duisburg-Essen arbeiten in einem internationalen Konsortium am Mobilfunknetz der nächsten Generation. Das Rapid5G genannte Projekt verwendet kleinere Funkzellen als heute und soll zu Beginn Übertragungsraten von sechs Gigabit pro Sekunde erreichen. Das ist wenigstens fünfmal schneller als bisher. In einer weiteren Ausbaustufe seien 50 Gigabit möglich.

Soziales

Wer in Uni-Nähe wohnt, studiert häufiger

Berlin. 40 Prozent der Abiturienten Nordrhein-Westfalens wollen nach der Schule nicht studieren, in Bayern nur 20 Prozent. Die Ursachen haben Forscher des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung untersucht. Sie kommen zum Resultat, dass der Trend zum Studium umso ausgeprägter ist, je besser die Noten des Abiturienten sind und je kürzer der Weg zur nächsten Hochschule ist.



Natur

Klimawandel bedroht auch Kieselalgen

Bremerhaven . Weil der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre steigt, gelangt immer mehr Kohlendioxid in die Meere und bildet dort Kohlensäure. Das bedroht winzige Lebewesen, die fürs Weltklima wichtig sind, haben Forscher des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven entdeckt. Die Ozeanversauerung bremse unter den besonderen Umweltbedingungen des Südpolarmeeres das Wachstum von Kieselalgen. Die tausendstel Millimeter großen Lebewesen, die in riesigen Wolken im Wasser leben, nehmen CO{-2} auf und nehmen es bei ihrem Tod mit in die Tiefe.