Kurznachrichtendienste haben meistens auch eine Version für den Rechner

Webversion von Messengern : Wie Whatsapp auf den PC kommt

Viele Kurznachrichtendienste werden in erster Linie als mobile Anwendungen für Smartphones und Tablets entwickelt. Die Anbieter haben aber durchaus nicht vergessen, dass es einen Bedarf gibt, Nachrichten am Computer zu schreiben.

Wer ohnehin den ganzen Tag an Desktop-PC oder Notebook arbeitet, wolle zwischendurch nicht ständig zum Smartphone greifen, erklärt das Telekommunikationsportal teltarif.de. Deshalb gibt es zu vielen Diensten auch eine Web-Version für den Browser, über die der Nutzer nach der Anmeldung einfach seine Nachrichten verschicken kann. Dazu gehören etwa Whatsapp, Skype, Threema oder Telegram.

Die meisten dieser Dienste bieten zusätzlich eigene Programme zur Installation für die verschiedenen Betriebssysteme von Windows über macOS bis hin zu Linux. Eine dritte Variante, um Nachrichten auf dem Rechner zu schreiben, sind Browser-Erweiterungen, die ebenfalls von einigen Diensten angeboten werden, etwa eine Chrome-Erweiterung für den Kurznachrichtendienst Hangouts von Google.

Während einige Dienste allein am Rechner genutzt werden können, verlangen andere, wie Whatsapp, dass das Smartphone gleichzeitig online ist. Dann müssen die beiden Geräte etwa durch das Scannen eines QR-Codes auf dem Monitor mit der Smartphone-Kamera gekoppelt werden.

(dpa)
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