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Erpresser versuchen mit angeblichen Porno-Mails an Bitcoin zu kommen

Warnung der Polizei : Erpresserische Porno-E-Mails machen die Runde

Derzeit sind E-Mails im Umlauf, in denen behauptet wird, dass der Empfänger heimlich beim Konsum von pornografischen Material gefilmt worden sei. Nutzer werden damit erpresst, dass die angeblichen Filme an Bekannte versendet würden, wenn sie kein Lösegeld zahlen.

„Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein“, rät Nils Matthiesen, Sprecher der Bremer Polizei. „Die Inhalte sind frei erfunden. Löschen Sie diese Mails einfach.“ Auch sollten Empfänger nach Empfehlung der Polizei keine Links öffnen. Wer Anzeige erstatten wolle, könne dies bei der örtlichen Polizei- oder einer Online-Wache tun. Betroffene, die der Zahlungsaufforderung nachgekommen sind, sollten laut Polizei in jedem Fall Anzeige erstatten.

(dpa)