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Die Katastrophen-App NINA der Bundesregierung wurde überarbeitet

NINA : Katastrophen-App jetzt überarbeitet

() Wegen der durch die Corona-Krise gestiegenen Zahl der Anfragen hat die Bundesregierung ihre Katastrophen-Warn-App NINA verbessert. Die Abkürzung NINA steht für Notfall-Informations- und Nachrichten-App.

Bislang warnte das Programm beispielsweise vor Waldbränden. Das Bundesinnenministerium erklärte, dass das Programm, zuletzt mit rund sieben Millionen Nutzern fast an seine Kapazitätsgrenze gestoßen war. Die neue Version sei für bis zu 40 Millionen Nutzer ausgelegt und biete neue Funktionen. Unter anderem verschickt die App aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie als Benachrichtigung.

(dpa)