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Die besten Seiten des Käses

Die besten Seiten des Käses

Rund 2000 verschiedene Käsesorten gibt es. Milch vom Kamel, vom Esel, von der Ziege und natürlich von der Kuh werden unter anderem dafür verarbeitet. Im Internet finden sich viele Infos und Rezepte zum Thema.

Echte Käsefans haben sich den 20. Januar bestimmt schon im Kalender markiert. Denn heute wird der Tag des Käseliebhaber gefeiert. Dieser und andere besondere Feiertage sind auf der Seite www.kuriose-feiertage.de zu finden. Zu den Terminen gibt es Wissenswertes, weiterführende Links und Vorschläge, wie das jeweilige Fest idealerweise begangen wird. Besucher erfahren beispielsweise, dass es rund 2000 Käsesorten gibt - die meistgegessene weltweit ist Mozzarella.

Über 600 davon werden auf www.kaesewelten.info vorgestellt. Sie starten bei A wie Abbaye de Tamié, ein französischer Schnittkäse aus unpasteurisierter, roher Kuhmilch. Aus dem italienisch-schweizer Grenzgebiet stammt der letzte Käse der Liste: Zincarlin della Valle di Muggio, ein Frischkäse aus roher Kuhmilch, der saisonal etwas Ziegenmilch zugemischt wird. Interessant ist auch zu lesen, wessen Milch für die Käseproduktion genutzt werden kann, auch Yak, Esel und Kamel finden sich darunter.

Dass Kuh, Schaf und Ziege vollkommen ausreichend sind, um eine große Vielfalt an Molkereiprodukten hervorzubringen, beweisen die Franzosen. Rund 1000 verschiedene Käsesorten soll es allein in Frankreich geben, 43 davon haben eine "Appellation d'Origine Protégée (AOP)", eine geschützte Herkunftsbezeichnung. Die deutsche Internetseite von Frankreichtourismus stellt unter de.france.fr/de/info/der-einklang-von-wein-und-kaese einige von ihnen vor und gibt auch gleich den passenden Getränketipp dazu: Camembert und herber Cidre oder Roquefort und ein edelsüßer Sauternes.

Wer sich auf kulinarische Entdeckungsreise in Sachen Käse begeben möchte, kann dies auf mehreren Käsestraßen tun. Die Käsestraße Schleswig-Holstein (www.kaesestrasse-sh.de) und die Allgäuer Käsestraße (www.allg äuer-käsestrasse.de), beispielsweise bündeln touristische Angebote der Käsekultur in ihrer Region. Vorgestellt werden etwa Sennereien, die besucht werden können und manchmal auch Sennkurse anbieten.

Dass dies zuhause und mit recht einfachen Mitteln ebenfalls funktioniert, zeigt die Plattform www.kas-kas.de . So entstehen unter anderem aus Naturjoghurt und Salz ein Frischkäse oder aus Milch, Buttermilch, Lab und Salz ein Hartkäse. Die Internetseite informiert auch über die Geschichte des Käses, die vor mehr als 5000 Jahren begonnen hat, und gibt praktische Küchentipps: So wird Schafskäse idealerweise mit der Käseharfe geschnitten und Weichkäse ist nicht zum Einfrieren geeignet.

Unter der Internetadresse www.schweizerkaese.de sind weitere Ratschläge zu Lagerung, Verwendung und Haltbarkeit zu finden. Die umfangreiche Plattform ist ausschließlich dem wichtigsten kulinarischen Kultur- und Exportprodukt der Eidgenossen gewidmet. Eigene Kapitel widmen sich Raclette und Käsefondue. Außerdem geht es um gesundheitliche Aspekte und es gibt auch eine ausführliche Antwort auf die Frage, wie die Löcher in den Käse kommen.