Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 19:11 Uhr

Deshalb ist Brot aus Urgetreide für viele Menschen bekömmlicher

Hohenheim. Etwa zwölf Prozent der Deutschen leiden am sogenannten Reizdarm-Syndrom, berichtet die Universität Hohenheim . Normales Brot löst bei ihnen schwere Blähungen aus. Essen sie dagegen Brot aus den sogenannten Urgetreiden Einkorn, Emmer, Dinkel und Durum geht es ihnen besser. Als Auslöser der Leiden gelten spezielle Zuckermoleküle, die im Dünndarm nicht abgebaut werden können. Wenn sie unverdaut in den Dickdarm gelangen, entstehen die schmerzhaften Blähungen. Nico Pointner

Forscher der Uni Hohenheim haben nun herausgefunden, wieso Brot aus Urgetreide nicht zu diesen Problemen führt. Ihre Begründung verblüfft: Nicht die Getreidesorten seien ausschlaggebend, sondern die Art ihrer Zubereitung. Die langsamere Verarbeitung im traditionellen Bäckerhandwerk sorge dafür, dass die Bestandteile des Brots, die zu Blähungen führen, vor dem Backen abgebaut werden. Die langsame Teigbereitung erhöhe damit die Brotqualität.