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Bei Chats geben Kinder zu viel von sich preis

Bei Chats geben Kinder zu viel von sich preis

Gesprächsrunden per Live-Stream sind für Kinder nicht geeignet. Bei diesen Angeboten berichten Nutzer in Echtzeit aus ihrem Leben und antworten per Webcam auf Fragen von Zuschauern. Diese Aufnahmen können schnell online kursieren und in falsche Hände gelangen, warnt Kristin Langer von der Initiative "Schau hin!

Was dein Kind mit Medien macht". Gerade Kinder und Jugendliche geben bei diesen Angeboten viel von sich preis, um mehr Gefällt-mir-Angaben und Fans zu bekommen. Teilnehmer müssen mindestens 13 Jahre sein, das Alter wird jedoch nicht kontrolliert.

Für Kinder sind Chats, die von Moderatoren begleitet werden, geeignet. Ratsam sei es, Chatzeiten festzulegen, so Langer. Kinder sollten nicht das Gefühl bekommen, ständig verfügbar sein zu müssen. Geeignete Portale sind kindernetz.de, helles-koepfchen.de und mein-kika.de.

kindernetz.de

helles-koepfchen.de

mein-kika.de