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Woodrow Wilson
Ein US-Präsident und der Vertrag von Versailles

Saarbrücken. Woodrow Wilson, von 1913 bis 1921 Präsident der Vereinigten Staaten, galt vielen als Galionsfigur des Friedens und freiheitlicher Ideale. Seine Haltung bei den Verhandlungen von Versailles nach dem Ersten Weltkrieg erschütterte dieses Bild bei vielen seiner Zeitgenossen.

Manfred Berg, Inhaber des Lehrstuhls für Amerikanische Geschichte an der Uni Heidelberg, wird sich am 20. Juni im Saarbrücker Rathausfestsaal mit Wilsons Rolle bei der Friedenskonferenz beschäftigen. Dabei wird auch seine Einstellung zum Schicksal des Saargebiets thematisiert. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr.


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