Wenn der Job schadet: Sozialleben muss oft zurückstehen

Wenn der Job schadet : Sozialleben muss oft zurückstehen

() Wechselnde Arbeitszeiten können nicht nur den Biorhythmus stören. Auch das Sozialleben leidet womöglich darunter. Davor warnt der Arbeitspsychologe Professor Friedhelm Nachreiner in der Zeitschrift „Psychologie Heute“.

Denn Beschäftigte müssen unter Umständen zu Zeiten arbeiten, an denen man üblicherweise mit der Familie, Freunden oder Vereinskameraden zusammen ist. So gehören die Abende und Wochenenden zu den sozial wertvollsten Zeiten. Und auch der Sonntag habe eine besondere Bedeutung als freier Tag.

(dpa)
Mehr von Saarbrücker Zeitung