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Höheres Alter kann Ausbildungsverkürzung rechtfertigen

Höheres Alter kann Ausbildungsverkürzung rechtfertigen

Sind Auszubildende 21 Jahre oder älter, können sie die Ausbildungsdauer mit Zustimmung des Arbeitgebers verkürzen. Darauf weist Fin Mohaupt hin, Leiter der Ausbildungsberatung der Handelskammer Hamburg . Neben dem Alter berechtigen etwa die Hochschulreife oder eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung dazu, die Ausbildungszeit von Anfang an zu verkürzen.

Allerdings darf eine Mindestausbildungsdauer nicht unterschritten werden. Bei drei Jahren ist eine Dauer von 18 Monaten das Minimum, bei zwei Jahren eine Dauer von zwölf Monaten. Auch das Abitur berechtigt zu einer Verkürzung.