Lebenswege – Karl-Horst Schmitt (✝ 91) Er war „leidenschaftlicher Vespa-Fahrer“, „Vollblut-Uhrmacher“ und ein „väterlicher Freund“

Serie | St Ingbert · Wie ist das, von einem geliebten Menschen Abschied nehmen zu müssen? Die SZ spricht mit Angehörigen und Freunden und stellt in einer Serie Lebenswege Verstorbener vor. Heute: Karl-Horst Schmitt.

 Dieses Foto zeigt Cäcilia Schmitt aus St. Ingbert mit ihrem mittlerweile verstorbenen Mann Karl-Horst Schmitt im französischen Morteau. Dort begann er nach seiner Ausbildung seine Berufskarriere als Uhrmachergeselle. „Es war eine schöne Reise“, sagt die Witwe im Rückblick.

Dieses Foto zeigt Cäcilia Schmitt aus St. Ingbert mit ihrem mittlerweile verstorbenen Mann Karl-Horst Schmitt im französischen Morteau. Dort begann er nach seiner Ausbildung seine Berufskarriere als Uhrmachergeselle. „Es war eine schöne Reise“, sagt die Witwe im Rückblick.

Foto: Daniela Hans

„Wir sind einen langen gemeinsamen Weg gegangen, und er war immer noch zu kurz.“ Diesen Nachruf auf den am 9. Juli 2022 verstorbenen Karl-Horst Schmitt hat seine Witwe Cäcilia Schmitt verfasst. Eine weitere Würdigung, veröffentlicht vom „Freundeskreis alter Uhrmacherkunst“, spricht von „väterlicher Art und Weise“, in der der verstorbene Vereinskollege das Saarländische Uhrenmuseum in Püttlingen „betreut und großgezogen hat“.