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"Zwischengleis" läuft beim Filmfestival Max Ophüls Preis

Interview zum Film „Zwischengleis“ von Wolfgang Staudte : „Er ist ein wichtiger Regisseur“

Im Rahmen des 41. Ophüls-Festivals zeigt die Saarbrücker Staudte-Gesellschaft den Film „Zwischengleis“ - es ist die letzte Kino-Arbeit des in Saarbrücken geborenen Regisseurs (1906-1984). Zu der Vorstellung am Dienstag, 21. Januar, 18 Uhr, im Kino Achteinhalb kommen der Schauspieler Volker Kraeft und der damalige Regie-Assistent Staudtes, Michael Werlin. Wir haben mit Uschi Schmidt-Lenhard gesprochen, der Vorsitzenden der Staudte-Gesellschaft.

„Zwischengleis“ ist Wolfgang Staudtes letzter Kinofilm – wie kam es zu dem Projekt?

Schmidt-Lenhard Staudte erzählte, dass das eine „merkwürdige“ Geschichte gewesen sei. Er habe sich gerade auf dem Rheindampfer „Britannia“ befunden und in einer Zeitung gelesen, dass ein Filmprojekt mit dem Titel „Zwischengleis“ Fördermittel des Bundesinnenministeriums bekommen habe, und dass er, Staudte, dabei Regie führen werde. Staudte arbeitete damals, von 1976 bis 1977, an der Vorabendserie „MS Franziska“ mit Paul Dahlke, über einen Binnenschiffer. Für eine Woche wohnte die gesamte Crew in den Kabinen der „Britannia“. Beim Frühstück an Bord lagen immer Tageszeitungen aus, und da las Staudte den Artikel über die Planung von „Zwischengleis“, wie mir sein damaliger Regieassistent, Michael Meyer (später Werlin) mitteilte.

Michael Werlin wird, neben dem Schauspieler aus „Zwischengleis“, Volker Kraeft, ebenfalls zur Staudte-Hommage kommen und kann noch mehr erzählen. Er war damals, 1978, bei allen Staudte-Filmen als Regieassistent dabei: bei der Serie „Der Eiserne Gustav“, bei der „Tatort“-Episode „Kugel im Leib“, beim Fernsehfilm „Feuerwasser“ und bei „Zwischengleis“. Man sollte sich vorstellen, dass Staudte damals 72 Jahre alt war, als er dieses Pensum von Dreharbeiten zu verschiedenen Filmen bewältigte!

Dreharbeiten zum Film "Zwischengleis": Mel Ferrer (links), Regisseur Wolfgang Staudte und Hannelore Schroth. Foto: Staudte-Gesellschaft

Bereits die erste Lektüre des Drehbuchs habe Staudte so fasziniert, dass er sich sofort bereit erklärte, die Regie zu übernehmen. Das scheint mir sehr glaubhaft, denn in diesem Stoff sind die Themen, die Staudte immer nah waren, vereinigt: Die unsichtbaren nicht heilenden Kriegsverletzungen einerseits und eine unmoralische Wirtschaftswunder-Mentalität andererseits. Die Figuren – es sind mehrere Generationen – sind sogenannte Ideenträger. Pola Kinski in der Rolle der Anna, ist traumatisiert, sie weist sich Schuld zu; ihre Mutter (Hannelore Schroth) gehört zu den Deutschen, die glaubten, unpolitisch sein zu können, die nichts bemerkt haben, sie waren nicht für die Juden, haben ihnen aber im persönlichen Bereich geholfen, sie weiß nicht, was sie hätten anders machen können. Der amerikanische Offizier (Mel Ferrer) ist als Jude aus Deutschland emigriert und kehrte nun als Besatzer zurück, in aller Ambivalenz der Gefühle. Die Menschen sind unfähig, mit dieser Vergangenheit umzugehen. Die komplizierte Montage verschachtelter Rückblenden verbindet die verschiedenen Generationen mit der nicht bewältigten Vergangenheit. Staudte hatte dieses Mal, also im Unterschied zu seinen eigenen politischen Filmen, am Drehbuch nichts verändert, kümmerte sich „nur“ um die Umsetzung und verdeutlichte die traumatische Erfahrung in „Fluchtbildern“.

Annas Ehemann (Martin Lüttge) repräsentiert den Deutschen, der die Verletzungen seiner Frau nicht verstehen kann. Für ihn geht es nun um Aufbau, Ordnung und Sicherheit. Und um Verdrängung. Nun könnten sie sich bald ein Kind „leisten“, sagt er. Staudte inszenierte das Drehbuch in einer kühlen Distanz zu den Handlungsfiguren, so dass viel Raum zum Nachdenken entsteht. Er sagte, „wenn man heute hört, mit welchem Nachdruck von Wirtschaftsstrukturen und –systemen gesprochen wird, kann man feststellen, dass alles, was Geld und Kommerz betrifft, ein dominantes Thema ist. Um darüber zu reden, gehört nicht viel Sensibilität, sondern stattdessen nüchterner Verstand.“

Es scheint eine größere Produktion gewesen zu sein, immerhin mit Mel Ferrer aus den USA. Wie groß lief der Film denn in Deutschland an?

Pola Kinski und Mel Ferre in "Zwischengleis". Foto: Staudte-Gesellschaft

Schmidt-Lenhard Der Produzent Harald Müller verband wohl einige Ambitionen mit diesem, seinem ersten Kino-Film. Er hatte Mel Ferrer einmal persönlich kennengelernt und sich nun gefreut, dass er zusagte. Aber nicht nur mit dem Hollywood-Schauspieler Mel Ferrer, auch mit den anderen großen Namen – , es waren ja auch Pola Kinski, Hannelore Schroth, Martin Lüttge und auch Volker Kraeft dabei – versuchte man das Interesse an dem Film zu fördern. Außerdem, das erzählte Michael Werlin, wollte der Produzent in diesem Kinofilm auch zwei Bundesfilmpreisträger zusammenbringen, also neben Staudte auch den Kameramann Igor Luther.

Im Hinblick auf die Berühmtheit der Namen war es eine größere Produktion, ja. Die finanzielle Ausstattung war wohl eher nicht so, dass man aus dem Überfluss hätte schöpfen können. Staudte, sagt Michael Werlin, hätte gern größere, filmische Bilder gemacht. Aber bei Ausstattung, Autos und Komparsen seien sie sehr eingeschränkt gewesen. Zum Beispiel, in der Szene, als Anna sich als Sekretärin bewarb, hätte Staudte, der damaligen Not-Zeit entsprechend, gerne eine große Menge an Frauen vor dem Tor der Kaserne gezeigt, die sich um eine Anstellung bemühten. Als Regieassistent aber habe er ihm, zu Staudtes Enttäuschung, „nur ein ‚Häuflein‘ bieten können“.

Unter diesen Umständen bedeutete dieser Dreh dann auch eine spezielle Herausforderung. Der Film spielt über den Zeitraum von 1945 bis 1961. Als der Dreh stattfand, waren also kaum noch Schauplätze vorhanden, die so aussahen wie damals. Und nachgebaut werden konnten sie also nicht. Dadurch war Staudtes Ehrgeiz gefordert und seine künstlerische Kreativität, um sich seinen Enthusiasmus zu erhalten. „Hier war es für mich wichtig“, schrieb er, „statt der wirklichen Ruinen die inneren Ruinenlandschaften abzuschildern.“

War der Film kommerziell erfolgreich?

Schmidt-Lenhard „Zwischengleis“ entstand vom 8. Februar bis zum 30. März 1978 in München und Umgebung. Erstmals gezeigt wurde er Ende Mai 1978 im Rahmen der Filmfestspiele in Cannes. Der deutsche Massenstart war am 27. Oktober 1978. Im Fernsehen wurde „Zwischengleis“ erstmals am 30. Dezember 1981 im 3. Programm des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt. Kommerziell war er wohl nicht erfolgreich. Obwohl man nicht nur mit den „großen“ Namen auf einen kommerziellen Erfolg gezielt hat.

Gedreht wurde der Film gleichzeitig in zwei Sprachen, Deutsch und Englisch. Man hatte gehofft, den Film unter dem Titel „Yesterday‘s Tomorrow“ in die USA und andere englischsprachige Länder zu verkaufen. Jede Szene wurde erst deutsch und gleich danach auf Englisch gedreht. Von den Engländern aber wurde der ganze Film dann trotzdem synchronisiert. Die Amerikaner aber, so der Produzent, akzeptierten bis heute keine synchronisierten Filme. So spielen oft und immer wieder Zufälle mit, ob ein Film erfolgreich wird. Und der Erfolg kann nicht immer mit dem kommerziellen gleichgesetzt werden.

Nach der Vorführung bei den Filmfestspielen in Berlin war der Film, so Michael Werlin, „nach seinem Start im Premieren-Kino ‚Cinema Paris’ nur vier Tage lang zu sehen... und verschwand dann gänzlich von der Bildfläche. Kam nicht mal in die Berliner Bezirkskinos.“ Werlin erzählte, „wie er in seinem „Macherstolz“ damals mit meinen Eltern ins Kino wollte, aber da lief er schon nicht mehr. Im Fernsehen nur einmal gezeigt. Nie wiederholt!“

Über die Gründe lässt sich spekulieren. Die Rezeption der Staudteschen Filme zu erforschen, vor allem seiner politischen Filme, wäre ein interessantes Thema. Vor allem 1978 hatte es Staudte, wenn man von Konkurrenz sprechen will, schwer. Zeitgleich liefen in diesem Jahr allein vier Fassbinder-Filme an: „Despair – Eine Reise ins Licht“, der Episodenfilm „Deutschland im Herbst, „Die Ehe der Maria Braun“ und „In einem Jahr mit 13 Monden“. Staudtes Pech war, dass er im Hinblick auf sein eigenständiges Denken, sein politisches Engagement und seinen pazifistischen Anspruch zwar genau der Linie der damals jungen FilmemacherInnen entsprach, - sie diese Ähnlichkeit aber nicht erkannten, nur weil er, aufgrund seines Alters, in ihren Augen scheinbar zu den Vertretern jener Generation gehörte, die man grundweg ablehnte, ohne nähere Prüfung. Erst nach seinem Tod fiel einigen diese innere Verwandtschaft auf und sie bedauerten ihren Irrtum.

Wie war die Reaktion der Kritik auf den Film?

Schmidt-Lenhard So ambivalent, wie die Kritik oft auf Staudtes Filme reagiert hat, scheint es mir. Es gab sowohl Ablehnung als auch Lob. Dabei liegen die Gründe für die Einschätzung eines Filmes, wie man weiß, nicht immer im Film begründet. „Zwischengleis“ wurde auf den 29. Internationalen Filmfestspielen Berlin in der Reihe „Deutsche Filme 1979“ gezeigt, erhielt auf dem XI. Internationalen Filmfestival Moskau 1979 den Jury-Sonderpreis für Frieden und Völkerverständigung; Er lief im Wettbewerbsprogramm um die Goldene Rose in Montreux und war der deutsche Beitrag beim Filmfestival in Montreal 1978 unter dem englischen Titel „Yesterday’s Tomorrow“.

„Schmerzlich wird offenbar“, schrieb Peter Buchka in der Süddeutschen Zeitung, „wie sehr Staudte dem deutschen Film in den letzten Jahren gefehlt hat. Wäre er in dieser Zeit nicht mit billigen Fernsehkrimis abgespeist worden, er wäre heute sicherlich eine unbestrittene Vaterfigur für den neuen Film.“ Im film.at heißt es: „In seinem letzten Kinofilm griff Staudte noch einmal auf die Themen Nachkriegszeit, deutsche Schuld und Verstrickung des Einzelnen innerhalb des historischen Kontextes zurück… eine Umkehrung seines Ansatzes bei ‚Die Mörder sind unter uns‘.“ André Leroux schrieb anlässlich der Aufführung von „Zwischengleis“/“Yesterday’s Tomorrow“ auf dem Filmfestival in Montreal 1978, „der Film fängt das Interesse von Anfang bis Ende ein und hat den Vorteil, dass er wesentliche Fragen zur individuellen und kollektiven Verantwortung stellt. Eine wichtige Arbeit.“ Bis heute gilt „Zwischengleis“ als eine der „großen unbekannten Arbeiten Staudtes“. Das kann man ändern.

Lag der Film ihm näher als seine TV-Arbeiten dieser Zeit?

Schmidt-Lenhard Die Antwort auf diese Frage ist kompliziert. Staudte ist ein Kino-Regisseur im mehrfachen Sinne. Er hat in seinen finanziell gut ausgestatteten Filmen, die er bei der Defa gedreht hat, bewiesen, dass er großes Kino zu machen imstande war. Das andere, was einen für das Kino prädestiniert, ist die publizistische Beachtung ,die man dabei, im Unterschied zum Fernsehen, finden kann. Und Staudte hatte eben etwas zu sagen, er hatte etwas mitzuteilen. Nicht im Sinne eindeutiger Botschaften. Er gestaltete seine Stoffe schon immer so, zum Mit- und Nachdenken. Im besten Sinnes des Wortes. Das alles fand er so im Fernsehen nicht adäquat wieder. Zumindest nicht immer. Ich glaube dabei aber schon, dass er auch in seiner Fernseharbeit immer bei sich geblieben ist. Mir ist keine Arbeit bekannt, in der er gegen seine ethischen Überzeugungen gearbeitet hätte.

Für das Fernsehen zu arbeiten sah er sich gezwungen, weil hochverschuldet war wegen einer eigenen Produktion mit politischen Ambitionen – „Heimlichkeiten“, einer deutsch-bulgarische Co-Produktion von 1968 -, die aus politischen Gründen, dem Einmarsch der Russen in Prag, zu einem finanziellen Desaster wurde, nachdem die Bulgaren nicht mehr zu ihren Verpflichtungen stehen konnten. Die Möglichkeit, endlich unabhängig zu sein, hatte also auch auf diesem Wege nicht geklappt. So wurde Staudte, im Rentenalter, zu einem der meist beschäftigten Regisseure beim Fernsehen. Während er also an „Zwischengleis“ arbeitete, war er gleichzeitig mit anderen Projekten befasst. Michael Werlin sagte, dass „die gedanklichen Vorarbeiten zu ‚Zwischengleis’ bei Staudte 1977 nach ‚Dem verschollenen Inka Gold’ losgingen“. Und zwar „konkret, bei uns beiden, dann parallel zu ‚Feuerwasser’, was in München gedreht wurde... ‚Zwischengleis’ lag ihm sehr nahe, wurde aber schon von der Riesen-Aufgabe ‚Der Eiserne Gustav’ überschattet.“ Er beurteilte, so Werlin, „seine TV-Arbeiten als notwendigen ‚Geldverdienst‘ wegen seiner Schulden mit seiner Firma Cineforum, die er nicht Konkurs gehen ließ nach dem Film ‚Heimlichkeiten‘. Wir arbeiteten sicher gleichzeitig an drei Projekten, an der Fertigstellung von ‚Feuerwasser‘, an Vorbereitung und Dreh ‚Zwischengleis‘ und an den Vorarbeiten zu ‚Eiserner Gustav‘. Und dann war da noch ein Tatort: Die Kugel im Leib!?“

Wie kam der Kontakt zu Schauspieler Volker Kraeft und dem damaligen Regieassistenten Michael Werlin zustande?

Schmidt-Lenhard Wir haben ja die Wolfgang Staudte Gesellschaft gegründet, um das geistige Erbe Staudtes wach und lebendig zu halten. Daher haben wir inzwischen einige Arbeiten über Staudte publiziert, einen Film, einige Bücher, wissenschaftliche Publikationen, Radiofeatures usw. Derzeit arbeiten Klaus Gietinger und ich an einem neuen Dokumentarfilm über Staudte. Das Drehbuch wurde bereits von der Hessischen Filmförderung unterstützt, wir haben auch einen Produzenten, aber die Finanzierung steht noch nicht. Im Zusammenhang mit diesen Arbeiten recherchieren wir natürlich auch nach Menschen, die mit Staudte gearbeitet haben, die ihn gekannt haben. Wir wollen erfahren, wie er gearbeitet hat, wie er gedacht, wie er wahrgenommen hat, wie er war „als Mensch“ sozusagen. So haben wir bereits mit einigen Menschen Kontakt aufnehmen können. Das Netzwerk, das wir inzwischen aufgebaut haben, ist nun schon relativ groß. In anderen Fällen hilft der Zufall, die Weggefährten zu finden, und manchmal, wie bei Volker Kraeft, ruft man bei seiner Agentur an. Über Volker Kraeft habe ich mich sehr gefreut. Er ist sehr sympathisch und sagte direkt sein Kommen zu. Außerdem kennt er Staudte auch noch als Regisseur aus dem Tatort „Schussfahrt“. Mit Michael Werlin sind wir nun schon seit einigen Jahren sehr gut bekannt. Längst ist er Mitglied unserer Gesellschaft und unterstützt uns sehr engagiert bei unserer Arbeit. Er war viereinhalb Jahre Regieassistent bei Staudte und der Nachfolger von Michael Mackenroth. Wer als Regieassistent bei Staudte aufhören wollte, so erzählten beide uns, musste sich selbst um einen Nachfolger, der von Staudte akzeptiert werden konnte, bemühen.

Haben Sie auch versucht, die Hauptdarstellerin Pola Kinski einzuladen?

Schmidt-Lenhard Ja. Ich hatte mich auch schon, vor knapp zwei Jahren, glaube ich, etwas intensiver mit ihr ausgetauscht. Die Dreharbeiten zu „Zwischengleis“ fanden statt, wenige Monate nach der Geburt ihres Kindes. Sie war 25 und hatte eine Frau zwischen 17 und 31 darzustellen. Ich habe sie auch jetzt, im Dezember, zu kontaktieren versucht, aber leider nicht erreichen können. Eine Zusammenkunft der drei damals Beteiligten wäre auch schön gewesen.

Gibt es den Film auf DVD oder sonst wo fürs Heimkino?

Schmidt-Lenhard „Zwischengleis“ gibt es offensichtlich zurzeit noch nicht digital. Aber andere Filme von Staudte sind inzwischen bereits als DVD erhältlich. Darüber freuen wir uns natürlich. In diesem Jahr erscheint „Kirmes“ zum Beispiel sogar in der Reihe „Filmjuwelen“. Darüber planen wir eine Veranstaltung in Berlin. So setzen wir unsere Bemühungen fort, damit Wolfgang Staudte wieder auf den Platz kommt, der ihm gebührt. Er ist ein wichtiger Regisseur. Übernational.

Sie zeigen den Film als 35-Millimeter-Kopie – wo stammt die her?

Schmidt-Lenhard Die Kopie stammt aus dem Bundesarchiv/Filmarchiv in Berlin, hat mir Oliver Baumgarten gesagt, der künstlerische Leiter des Festivals Max-Ophüls-Preis, währenddessen wir nun schon seit Jahren eine Wolfgang- Staudte-Hommage durchführen, worüber wir sehr glücklich sind. Mit Oliver Baumgarten besprechen wir jeweils, welchen Film wir gerade auswählen oder vorschlagen, und um alles andere kümmert er sich.