Südafrikaner Lehulere erhält Kunstpreis

Südafrikaner Lehulere erhält Kunstpreis

Händel-Forscher erhalten Preis Für ihre Arbeiten über die Kompositionen Georg Friedrich Händels erhalten drei Musikwissenschaftler den erstmals ausgeschriebenen Internationalen Händel-Forschungspreis. Die Jury der Händel-Gesellschaft in Halle entschied sich für das Duo Dominik Höink und Rebekka Sandmeier (Münster/Kapstadt) und dessen Grundlagenstudie zur Rezeptionsgeschichte der Händel-Oratorien sowie Matthew Gardner (Heidelberg) für seine Edition von „Wedding Anthems“.



38 Weltpremieren beim Filmfest München

Das Filmfest München zeigt in diesem Jahr 158 Filme aus 51 Ländern - 38 davon als Weltpremiere. "Von der skurrilen US-Komödie über die berührendsten französischen Liebesfilme bis hin zu Science-Fiction- und Psycho-Thrillern ist alles dabei, nur nichts Gewöhnliches", sagte Festivalleiterin Diana Iljine gestern in München. Das Filmfest dauert vom 27. Juni bis zum 5. Juli. Als Deutschlandpremieren steht unter anderem Wim Wenders' neuer Film "Das Salz der Erde" auf dem Programm.

Südafrikaner Lehulere erhält Kunstpreis

Der südafrikanische Künstler Kemang Wa Lehulere ist erster Preisträger des neuen Kunstpreises der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Er nahm den mit 20 000 Euro dotierten International Tiberius Art Award Dresden gestern im Albertinum entgegen. Die Jury lobte seine Arbeiten als richtungsweisend für die Entwicklung der Gegenwartskunst.

Kassel zeigt Werke von Gerhard Glück

Zwei Ausstellungen sind aus Anlass des 70. Geburtstags des Karikaturisten Gerhard Glück demnächst in Kassel zu sehen. Ab 19. Juli werden in der Kasseler Caricatura neben Zeichnungen und Malerei auch komische Objekte, Fotografien und Produktdesign-Entwürfe gezeigt. Ab 5. September präsentiert dann auch das Museum Schloss Wilhelmshöhe eine Auswahl von Zeichnungen des Künstlers. Glück gilt als ein Meister des Absurd-Komischen.

Bachfest stellt Sohn in den Mittelpunkt

Das Leipziger Bachfest (13. bis 22. Juni) stellt in diesem Jahr das Werk des Komponisten Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) in den Mittelpunkt. Anlass ist der 300. Geburtstag des zweitgeborenen Sohns von Johann Sebastian Bach (1685-1750). Carl Philipp sei zu seiner Zeit der Bekannteste aus der Bach-Familie gewesen, sagte der Geschäftsführer des Bach-Archivs, Dettloff Schwerdtfeger. Sein Werk sei leider etwas in Vergessenheit geraten.

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