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Zum 20. Mal geht es um den Pokal

Zum 20. Mal geht es um den Pokal

Namborn. Nach dem Hallenfußballpokal der St. Wendeler Volksbank und dem ersten Müller-Bau-Cup steht von heute bis Sonntag, 27.-30. Januar, zum 20. Mal der Markus-Lauer-Pokal in der Namborner Liebenburghalle auf dem Programm. Mit dem vom SV Rot-Weiß Namborn ausgerichteten Turnier endet dort die Hallensaison für die Fußballer

Namborn. Nach dem Hallenfußballpokal der St. Wendeler Volksbank und dem ersten Müller-Bau-Cup steht von heute bis Sonntag, 27.-30. Januar, zum 20. Mal der Markus-Lauer-Pokal in der Namborner Liebenburghalle auf dem Programm. Mit dem vom SV Rot-Weiß Namborn ausgerichteten Turnier endet dort die Hallensaison für die Fußballer. SV-Vorsitzender Patrick Färber: "Wir erwarten zum Saisonabschluss wieder eine volle Hütte und für uns selbst wird es langsam Zeit, auch einmal das eigene Fußballturnier zu gewinnen." Insgesamt 16 Mannschaften - von der Verbands-, Bezirks- und Kreisliga - haben diesmal gemeldet. Sie versprechen einen spannenden Kick unter dem Hallendach und kämpfen um ein Preisgeld von insgesamt 1000 Euro. Die Prämie des Siegers beträgt 500 Euro.Titelverteidiger ist Verbandsligist FC Freisen. Er hatte im vergangenen Jahr im Finale den Landesligisten SV Grügelborn mit 3:0 besiegt und damit den 2010 an die SG Blaubach-Diedelkopf verlorenen Pott zurückgeholt. Wieder mit dabei ist auch der FC Lautenbach. Deren Trainer Marco Hartmann sagt: "Nach dem Gewinn des ersten Müller-Cups haben wir in der Liebenburghalle Lust auf mehr". Ob es dem Bezirksligisten SV Hofeld und TuS Hirstein gelingt, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden? Beide Mannschaften haben wie der FC Freisen in den vergangenen 20 Jahren schon mehrmals den Markus-Lauer-Pokal gewonnen. Während dieser Zeit gelang der SV Hofeld als einzigem Teilnehmer der Hattrick - er gewann das Turnier unter anderem 2003, 2004 und 2005. Oberligist SC Idar-Oberstein mit dem damaligen Trainer Werner Mörsdorf erzielte im Jahre 2002 mit 7:1 gegen den Landesligisten FC Marpingen das höchste Finalergebnis und der SV Gehweiler holte sich 1998 als einziger Vertreter der untersten saarländischen Spielklasse den Markus-Lauer-Pokal.

Das Turnier beginnt heute um 18.30 Uhr mit der Begegnung der SG Steinberg-Deckenhardt-Walhausen gegen den SV Hofeld. Das letzte Spiel des Tages bestreiten ab 21.45 Uhr der SV Gehweiler und die Spvgg Sötern. Am Sonntag wird um 10.30 Uhr die Vorrunde zwischen dem SV Wolfersweiler und SV Baltersweiler fortgesetzt. Die Gruppenersten und -zweiten qualifizieren sich für die Zwischenrunde ab 14 Uhr. Das Finale ist dann um 18.45 Uhr vorgesehen. se

Auf einen Blick

Markus-Lauer-Pokal in der Namborner Liebenburghalle:

Gruppe A: SG Steinberg-Deckenhardt-Wallhausen, SV Hofeld, FC Lautenbach, SV Bliesen.

Gruppe B: FC Freisen, SV Gehweiler, Spvgg Sötern, TuS Hirstein.

Gruppe C: SV Wolfersweiler, SV Baltersweiler, SF Güdesweiler, SV Winterbach.

Gruppe D: SV Namborn, SV Furschweiler, TuS Nohfelden, SV Asweiler-Eitzweiler. se