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Zu Hause sind die Wölfe einfach nicht zu bezwingen

Zu Hause sind die Wölfe einfach nicht zu bezwingen

Wolfersweiler. Für die Fußballer des Bezirksligisten SV Wolfersweiler war die Saison bislang eine Spielzeit mit Höhen und Tiefen. Nach 18 Spieltagen steht die Mannschaft des Trainer-Duos Heiko Loch und Calogero Bonsignore mit 28 Zählern auf Rang sieben in der Tabelle. "Eigentlich können wir mit dieser Platzierung nicht zufrieden sein", sagt Loch

Wolfersweiler. Für die Fußballer des Bezirksligisten SV Wolfersweiler war die Saison bislang eine Spielzeit mit Höhen und Tiefen. Nach 18 Spieltagen steht die Mannschaft des Trainer-Duos Heiko Loch und Calogero Bonsignore mit 28 Zählern auf Rang sieben in der Tabelle. "Eigentlich können wir mit dieser Platzierung nicht zufrieden sein", sagt Loch. "Wenn man aber bedenkt, dass wir stellenweise wegen Verletzungen eine halbe Mannschaft ersetzen mussten, dann können wir doch noch froh sein, dass wir Siebter sind", so der Spielertrainer weiter. Rang sieben würde gerade noch zum Aufstieg in die Landesliga reichen.Dass Wolfersweiler trotz der Personalprobleme noch dick im Aufstiegsrennen ist, liegt vor allem an der Heimstärke. Fünf Siege und drei Unentschieden gab es für die Wölfe auf dem heimischen Kunstrasen. Saisonübergreifend ist Wolfersweiler seit über einem Jahr zu Hause ungeschlagen. Die letzte Heimniederlage datiert vom 23. Oktober 2010 (2:3 gegen Furschweiler). Loch hofft, dass die Serie auch nach dem Wochenende noch Bestand hat. Denn am Sonntag wartet die bislang härteste Heimaufgabe auf sein Team. Um 14.30 Uhr ist Tabellenführer SV Urexweiler zu Gast. Loch: "Normalerweise haben wir da keine Chance. Aber wir werden alles versuchen." Noch bis zur Winterpause muss er auf Mittelfeldspieler Jörg Schwarz und Allrounder Andreas Schwartzkopf (Leisten-Operation) verzichten. Dagegen ist Torhüter Sascha Nachtwey, der anderthalb Jahre wegen eines Kreuzbandrisses nicht auflaufen konnte, seit 14 Tagen wieder dabei. sem