"Wir müssen einiges umbauen"

Homburg. Mit dem SV Wuppertal trifft Fußball-Regionalligist FC Homburg am Samstag um 14 Uhr im Wuppertaler Stadion am Zoo auf einen Gegner, der, wie die Saarländer selbst, zuletzt einige Tiefschläge hinnehmen musste. Vor der Saison zählte der WSV zum erweiterten Favoritenkreis für den Aufstieg in der Fußball-Regionalliga West

Homburg. Mit dem SV Wuppertal trifft Fußball-Regionalligist FC Homburg am Samstag um 14 Uhr im Wuppertaler Stadion am Zoo auf einen Gegner, der, wie die Saarländer selbst, zuletzt einige Tiefschläge hinnehmen musste. Vor der Saison zählte der WSV zum erweiterten Favoritenkreis für den Aufstieg in der Fußball-Regionalliga West. Doch mit bereits vier Niederlagen und Tabellenrang elf sind die Wuppertaler momentan weit von den Top-Plätzen entfernt. "Derzeit schleppen wir einen schweren Rucksack mit uns herum - wir brauchen einen Befreiungsschlag. Die einzig richtige Reaktion ist, dass wir gegen Homburg gewinnen", hofft WSV-Trainer Michael Dämgen. Die nach der 2:3-Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern II schwer gebeutelten Homburger hätten gerne die Probleme des heutigen Gegners. Bei einer weiteren Niederlage droht dem FCH ein Platz in der Abstiegszone."Wuppertal hat eine für diese Liga hochkarätig besetzte Mannschaft - die allerdings noch nicht das erreicht hat, was sie erwartet hatte", weiß auch FCH-Trainer Kaminski. Dass er auf die Stammspieler Giuseppe Burgio (verletzt) und Johnny Mpassy-Nzoumba verzichten muss, macht die Aufgabe nicht leichter. "Der Ausfall von Burgio wiegt schwer. Wir müssen einiges umbauen", sagt Kaminski, lässt sich aber nicht in die Karten schauen. Eine Möglichkeit wäre, dass Manfred Ekwe-Ebele ins defensive Mittelfeld neben Abdoul Martens wechselt und Florian Weber dafür dessen linke Verteidigerposition übernimmt. Vorne setzt Kaminski wieder auf Manuel Rasp und Sahr Senesie. rti

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