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Weltreiterspiele: Dressurreiterinnen beeindrucken

Weltreiterspiele: Dressurreiterinnen beeindrucken

Wind, Dauerregen, Kälte - nichts brachte die deutschen Dressur-Reiterinnen zum WM-Auftakt in der Normandie aus dem Konzept. Bei schwierigen Bedingungen behielten Kristina Sprehe (78,814 Prozent) mit Desperados sowie Fabienne Lütkemeier (73,586) mit D'Agostino die Übersicht und führten die deutsche Equipe im Grand Prix vor dem heutigen Finale in eine aussichtsreiche Position im Kampf um Gold.

"Beide sind mutig geritten. Die Ergebnisse sprechen für sich und geben uns die nötige Sicherheit", lobte Bundestrainerin Monica Theodorescu. Heute müssen Isabell Werth (Rheinberg) mit Bella Rose und Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damon Hill nachlegen, um das erste Team-Gold seit 2006 klarzumachen.