Volleyball-Pokal: Viertelfinale in Freisen und Wiesbach

Volleyball : Volleyball-Pokal: Viertelfinale mit dem TV Rohrbach

Am Samstag, 4. Mai, werden die Viertelfinalbegegnungen im Volleyball-Saarlandpokal ausgetragen. Bei den Damen geht es ab 13 Uhr in der Bruchwaldhalle Freisen los. Am Start sind folgende Vereine: TV Rehlingen (Landesliga), TV Kirkel (Aufsteiger in die Oberliga), TV Düppenweiler, TV Rohrbach (beide Oberliga), VSG Saarlouis (Regionalliga), SSC Freisen, TV Lebach (beide 3. Liga) und proWIN Volleys TV Holz (2.

Liga). Gastgeber der Veranstaltung ist der SSC Freisen.

Normalerweise sind alle überregional spielenden Teams sowie die beiden besten Mannschaften des Landespokals für den Saarlandpokal qualifiziert. Da dieses Mal mehr als sechs überregional startende Teams gemeldet hatten, musste ein Qualifikationsspiel zwischen dem TV Wiesbach und dem TV Rohrbach ausgetragen werden. Dabei setzten sich die Rohrbacher Damen mit 3.1 Sätzen (25:9, 18:25, 25:11, 25:18) durch. „Aufgrund von Personalproblemen am Spieltag sind die Chancen auf ein Weiterkommen wohl aussichtslos“, erklärt Rohrbachs Volleyball-Abteilungsleiter Thomas Kuhn. SVV-Pokalleiterin Clarissa Henn sieht in Freisen und Lebach die Favoriten, da die US-Girls von Holz wohl bereits in ihre Heimat abgereist wären.

Bei den Herren treten ab 15 Uhr in der Eppelborner Hellberghalle unter der Regie des TV Wiesbach folgende Mannschaften gegeneinander an: TV Limbach II, TV Wiesbach II (beide Landesliga),TV Quierschied, TV Wiesbach I (beide Verbandsliga), TV Saarwellingen, TV Limbach I, TV Walpershofen (alle Oberliga) und TV Bliesen (3. Liga). „Hier ist der TV Bliesen der Topfavorit, wobei aus meiner Sicht aber auch dem Limbacher Oberliga-Team einiges zuzutrauen ist“, meint Henn.

Im September wird dann das Finale im Saarlandpokal ausgetragen, ehe es im Oktober im Südwestpokal um den Einzug ins deutsche Pokalturnier geht. Im Südwestpokal wechseln sich die Landesverbände Saarland, Pfalz und Hessen als Ausrichter ab. Am Sonntag, 6. Oktober, sind das Saarland (Damen) sowie die Pfalz (Herren) turnusgemäß an der Reihe.

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