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Volleyball: Kirkeler Herren weiter mit dem Rücken zur Wand

Volleyball: Kirkeler Herren weiter mit dem Rücken zur Wand

Limbach/Kirkel. Die Volleyballer des TV Limbach bangen in der Oberliga weiterhin um den Klassenverbleib. Am vergangenen Wochenende gab es beim TV Göttelborn eine unglückliche 2:3-Niederlage (27:25, 21:25, 25:17, 15:25, 14:16). Im Tiebreak des fünften Satzes hatten die Limbacher einen 3:8-Rückstand zum 14:14 ausgeglichen, gaben jedoch die beiden letzten Punkte ab

Limbach/Kirkel. Die Volleyballer des TV Limbach bangen in der Oberliga weiterhin um den Klassenverbleib. Am vergangenen Wochenende gab es beim TV Göttelborn eine unglückliche 2:3-Niederlage (27:25, 21:25, 25:17, 15:25, 14:16). Im Tiebreak des fünften Satzes hatten die Limbacher einen 3:8-Rückstand zum 14:14 ausgeglichen, gaben jedoch die beiden letzten Punkte ab. "Um den Ligaverbleib in trockene Tücher zu bringen, muss aus den letzten fünf Spielen mindestens noch ein Sieg her. Das wird aber verdammt schwer, da neben dem verletzten Hauptangreifer Sebastian Preis jetzt auch noch zwei weitere Spieler studienbedingt ausfallen", erklärt Limbachs Trainer Marc Stephan, dessen Team am Sonntag um 15 Uhr in der Altstadter Hugo-Strobel-Halle den Spitzenreiter TG Mainz-Gonsenheim empfängt. Dabei sind die Limbacher klarer Außenseiter.

Auf Meisterschaftskurs sind dagegen die Frauen des TV Kirkel in der Verbandsliga. Am Samstag will der Tabellenführer durch einen Sieg bei der VSG Saarlouis (15 Uhr, Kreissporthalle) Platz eins festigen, um dann in den Nachholspielen am 6. März in Limbach gegen Hüttersdorf und Klarenthal (15 Uhr, Dorfhalle) den vorzeitigen Aufstieg in die Oberliga perfekt zu machen. sho