VfL Wolfsburg bietet 20 Millionen Euro für Diego

VfL Wolfsburg bietet 20 Millionen Euro für DiegoTurin. Der VfL Wolfsburg soll sein Angebot für Diego von Juventus Turin doch erhöht haben. Wie die Zeitung "Gazzetta dello Sport" gestern meldete, biete der Fußball-Bundesligist die vom italienischen Rekord-Meister geforderte Ablöse von 20 Millionen Euro

VfL Wolfsburg bietet 20 Millionen Euro für DiegoTurin. Der VfL Wolfsburg soll sein Angebot für Diego von Juventus Turin doch erhöht haben. Wie die Zeitung "Gazzetta dello Sport" gestern meldete, biete der Fußball-Bundesligist die vom italienischen Rekord-Meister geforderte Ablöse von 20 Millionen Euro. Vergangene Woche schien der Wechsel des Spielmachers gescheitert, nachdem der VfL aus den Verhandlungen ausgestiegen war. Wolfsburg soll bisher 13 Millionen Euro geboten haben, was Turin zu wenig war. dpaBeckenbauer: Löw bleibt bis zur WM 2014München. Für Franz Beckenbauer wird Joachim Löws Ära bei der deutschen Fußball-Nationalelf lange andauern. Der Ehrenpräsident von Bundesligist Bayern München glaubt, dass Löw noch mindestens vier Jahre Bundestrainer sein wird. Er sei jung und werde sicher bis zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien weitermachen wollen. Als möglichen Nachfolger Löws, dessen Vertrag bis 2012 gilt, sieht er Bayern-Trainer Louis van Gaal. dpaHSV und St. Pauli wollen vor Derby kooperierenHamburg. Nach dem Überfall von Hooligans des Hamburger SV auf Fans des FC St. Pauli am vergangenen Samstag wollen die Bundesligisten die Zusammenarbeit verstärken, damit das Stadtderby im September friedlich verläuft. "Beide Clubs werden sich zusammensetzen, um diese Partie und das Rückspiel als Feiertage im Hamburger Fußball-Kalender zu sehen und nicht als Möglichkeit, die Spiele gewalttätig eskalieren zu lassen", sagte HSV-Chef Bernd Hoffmann gestern. dpaBandscheibenvorfall: Friedrich fällt lange ausWolfsburg. Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg muss längere Zeit auf Arne Friedrich verzichten. Der Nationalspieler wird morgen wegen eines Bandscheibenvorfalls operiert. Wie lange der Abwehrspieler ausfällt, entscheidet sich nach der Operation. dpaMohamad nach Rot-Rekord gesperrtKöln. Nach dem schnellsten Platzverweis der Bundesliga-Geschichte ist Youssef Mohamad vom 1. FC Köln drei Spiele gesperrt worden. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund gestern mit. Mohamad sah am vergangenen Samstag im Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern (1:3) nach 87 Sekunden wegen Notbremse die Rote Karte. Den Rekord hielt zuvor Andreas Ivanschitz (FSV Mainz), der im April im Spiel beim 1. FC Nürnberg (0:2) nach 188 Sekunden vom Platz flog. dpa