VfB Stuttgart erkämpft sich im Uefa-Cup gute Ausgangsposition

St. Petersburg. Im Eisschrank Petrowski-Stadion hat sich der VfB Stuttgart die Chance auf das Achtelfinale im Uefa-Pokal gewahrt. Er erzielte ein 1:2 (1:2) gegen Titelverteidiger Zenit St. Petersburg. Dem VfB und Teamchef Markus Babbel würde ein 1:0 im Rückspiel in einer Woche (26. Februar) reichen, um in die nächste Runde einzuziehen

St. Petersburg. Im Eisschrank Petrowski-Stadion hat sich der VfB Stuttgart die Chance auf das Achtelfinale im Uefa-Pokal gewahrt. Er erzielte ein 1:2 (1:2) gegen Titelverteidiger Zenit St. Petersburg. Dem VfB und Teamchef Markus Babbel würde ein 1:0 im Rückspiel in einer Woche (26. Februar) reichen, um in die nächste Runde einzuziehen. Kaum war die Begegnung bei minus sechs Grad Celsius und Schneetreiben angepfiffen, wurden die Stuttgarter eiskalt erwischt. Einen Schuss von Igor Semschow konnte Ex-Nationalkeeper Jens Lehmann mit den Fäusten parieren, den Abpraller nutzte aber der sträflich frei stehende Szabolcs Huszti (2.). Beruhigend wirkte der rasche Ausgleich durch Mario Gomez (15.). Mit links zog der Stürmer aus knapp 16 Metern ab. Ungeachtet der miesen Platzverhältnisse und der wenig erbaulichen Temperaturen entwickelte sich eine sehr ansprechende Partie. Als sich die Stuttgarter vor der Halbzeitpause schon in der wärmenden Kabine wähnten, schlugen die Gastgeber erneut kaltschnäuzig zu. Anatoli Timoschtschuk zog aus halbrechter Position und 17 Metern ab - die Kugel schlug unhaltbar für Lehmann im Winkel ein. dpa

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