VfB glaubt an Einigung mit Labbadia

VfB glaubt an Einigung mit Labbadia

Belek. Bruno Labbadia ziert sich noch immer, Präsident Gerd Mäuser aber glaubt fest an die Vertragsverlängerung des Trainers beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart. "Mein Gefühl sagt mir, dass wir das hinbekommen", sagte der Klubchef nach einem Gespräch mit Labbadia am Rande des Trainingslagers im türkischen Belek

Belek. Bruno Labbadia ziert sich noch immer, Präsident Gerd Mäuser aber glaubt fest an die Vertragsverlängerung des Trainers beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart. "Mein Gefühl sagt mir, dass wir das hinbekommen", sagte der Klubchef nach einem Gespräch mit Labbadia am Rande des Trainingslagers im türkischen Belek. Dennoch musste Mäuser am Freitag die Heimreise antreten, ohne eine Zusage des 46 Jahre alten Fußballlehrers für eine Ausdehnung der Zusammenarbeit bis 2015 erhalten zu haben. Labbadia selbst hält sich weiter bedeckt. Die Gespräche seien "so wie immer gewesen: Klar. Ehrlich. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen", meinte der 46-Jährige am Freitag nach dem 1:1 (1:1) des Fußball-Bundesligisten im Testspiel in Belek gegen den niederländischen Club RKC Waalwijk.Stuttgarter Medien zufolge ging es bei der Unterredung vor allem um die finanzielle und personelle Ausstattung des Kaders. Labbadia hat wiederholt seinen Unmut über die in dieser Hinsicht schwierige Lage beim klammen VfB geäußert. Nach der Rückkehr der Stuttgarter sollen die Gespräche mit dem Trainer im Beisein von Manager Fredi Bobic vertieft werden. Bobic hat Belek ebenfalls bereits verlassen - er ist auf der Suche nach einem "möglichst vielseitigen Stürmer" (Labbadia). Erster Kandidat ist offenbar Ishak Belfodil. Der 20 Jahre alte Franzose ist als Linksaußen und Mittelstürmer einsetzbar. Derzeit spielt er für den AC Parma in der italienischen Serie A (17 Spiele/sechs Tore). sid

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