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Veh fürchtet Auswirkungen des moralischen Tiefschlags

Frankfurt. Topmodel auf der Couch statt Party gegen Neapel: Nach dem Abschied von der Europa-League-Bühne hatte Pirmin Schwegler, Kapitän des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, als erster seinen Humor wiedergefunden. „Jetzt werden wir donnerstags zu Hause immer ,Germanys next Topmodel' gucken müssen. sid

Darauf hätte ich gerne verzichtet", sagte Schwegler nach dem dramatischen 3:3 (1:0) im Zwischenrunden-Rückspiel gegen den FC Porto und dem nach dem 2:2 im Hinspiel knapp verpassten Sprung ins Achtelfinale mit dem SSC Neapel als Gegner.

Trainer Armin Veh machte sich mit Blick auf den Abstiegskampf in der Bundesliga, in dem an diesem Sonntag der VfB Stuttgart (17.30 Uhr) zu Gast ist, Gedanken über die Auswirkungen des moralischen Tiefschlags. Schließlich hatte die Eintracht eine 2:0- und eine 3:2-Führung noch vergeigt. "Wir müssen das Positive mitnehmen. Aber es ist natürlich einfacher zu regenerieren, wenn du erfolgreich bist", erklärte Veh. Für den 53-Jährigen waren die Auftritte auf internationaler Bühne (sieben Siege, eine Niederlage, zwei Unentschieden) wegen der Mehrfach-Belastung oftmals eher Fluch als Segen.