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Vagner Love wechselt von Moskau nach China

München. Gustavo will bei Bayern bleiben Bayern Münchens Fußball-Profi Luiz Gustavo hat Abwanderungsgedanken von sich gewiesen. „Ich habe hier einen Vertrag bis 2015 und will bleiben“, sagte der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler, nachdem er zuletzt immer wieder mit dem VfL Wolfsburg in Verbindung gebracht worden war. sid



Rensing bleibt bei Fortuna Düsseldorf



Reumütig hat sich Torwart Michael Rensing für seine Kurzschlussreaktion von Montag bei der versammelten Mannschaft des Fußball-Zweitligisten Fortuna Düsseldorf entschuldigt. Der 29-Jährige will seinen Vertrag bis 2015 erfüllen. Dies war das Ergebnis von zwei Gesprächen am Dienstag und gestern zwischen dem 29-Jährigen und Sportvorstand Wolf Werner. Rensing wird wohl eine Geldstrafe und eine Abmahnung erhalten. Er hatte am Morgen vor dem Spiel gegen Energie Cottbus (1:0) von Trainer Mike Büskens erfahren, dass er nur die Nummer zwei ist. Daraufhin hatte Rensing das Trainingsgelände verlassen und war nach Hause gefahren.

Vagner Love wechselt von Moskau nach China

Der 26-malige brasilianische Fußball-Nationalspieler Vagner Love wechselt vom russischen Meister ZSKA Moskau zum chinesischen Erstligisten Shandong Luneng Taishan. Das bestätigte der Tabellenzweite der chinesischen Super League auf seiner Internetseite. Der 29-jährige Vagner Love stand seit 2004 bei ZSKA unter Vertrag.

Augsburg bindet Moravek langfristig

Fußball-Bundesligist FC Augsburg baut langfristig auf die Dienste von Mittelfeldakteur Jan Moravek. Der Vertrag mit dem 23 Jahre alten Tschechen sei vorzeitig um drei Jahre bis 2017 verlängert worden, teilten die Schwaben gestern mit. Der neue Vertrag gilt unabhängig von der Spielklassenzugehörigkeit.

Putin unterzeichnet Anti-Hooligan-Gesetz

Rund fünf Jahre vor der Fußball-WM 2018 in Russland hat Staatspräsident Wladimir Putin ein verschärftes Anti-Hooligan-Gesetz unterschrieben. Der noch immer recht milde Strafenkatalog umfasst Geldbußen sowie Stadionverbote und sieht Haftstrafen für Krawallmacher lediglich bei provozierten Spielabbrüchen oder bei Verstößen gegen Stadionverbote vor. Das neue Gesetz tritt im Januar 2014 in Kraft.