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Uefa beschuldigt mazedonischen Verein der Spielmanipulation

Uefa beschuldigt mazedonischen Verein der Spielmanipulation

Nyon. Die Europäische Fußball-Union (Uefa) beschuldigt den Präsidenten und einen Spieler des FK Pobeda aus Mazedonien der Spielmanipulation. Beide sollen vor fünf Jahren das Hinspiel in der ersten Qualifikations-Runde zur Champions League gegen FC Pyunik aus Armenien verschoben haben. Sie sollen "einen unzulässigen Vorteil für sich und eine dritte Partei" gesucht haben

Nyon. Die Europäische Fußball-Union (Uefa) beschuldigt den Präsidenten und einen Spieler des FK Pobeda aus Mazedonien der Spielmanipulation. Beide sollen vor fünf Jahren das Hinspiel in der ersten Qualifikations-Runde zur Champions League gegen FC Pyunik aus Armenien verschoben haben. Sie sollen "einen unzulässigen Vorteil für sich und eine dritte Partei" gesucht haben. Das Kontroll- und Disziplinargremium der Uefa will den Fall am 17. April behandeln. dpa