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U14-Volleyballer des TV Bliesen sichern sich souverän Saarlandmeister-Titel

Volleyball : Ohne einen einzigen Satzverlust zum Titelgewinn

Nachwuchs-Volleyballer des TV Bliesen sichern sich souverän die Saarlandmeisterschaft der U14. Nun geht’s zur Südwest-Meisterschaft.

Einen starken Auftritt legten die Nachwuchsakteure des Volleyball-Drittligisten TV Bliesen bei den U14-Saarlandmeisterschaften aufs Parkett. Ohne Satzverlust sicherte sich die Truppe um Teamkapitän Jannis Priesnitz in der heimischen Sport- und Kulturhalle den Titel. Das zweite Bliesener Team landete unter den sieben qualifizierten Mannschaften auf Rang sechs.

Die Besonderheit in der Altersklasse U14 ist, dass – anders als bei den Herren oder älteren Jugendteams – noch auf verkleinertem Feld im Modus „4 gegen 4“ gespielt wird. Da auch keine taktischen Wechsel innerhalb des Feldes erlaubt sind, besteht keine Möglichkeit zur Spezialisierung auf bestimmte Positionen. Dadurch werden alle Spieler gleichermaßen in Annahme, Zuspiel und Angriff gefordert.

Bliesen I besiegte in der Vorrunde den TV Saarwellingen, den TV Quierschied und die DJK Saarbrücken-Rastpfuhl jeweils mit 2:0. Den Einzug ins Finale schafften die Jungs dann mit einem ebenfalls klaren Sieg gegen den TV Wiesbach. Im Finale traf Bliesen dann auf den TV Düppenweiler. Mit dem Erreichen des Endspiels hatten beide Clubs bereits die Fahrkarte zu den Südwest-Meisterschaften am 28. März gebucht.

Bliesen startete im Finale zwar mit ein paar Anlaufschwierigkeiten, zog aber dann sicher davon und gewann den ersten Satz mit 25:18. Im zweiten Durchgang führte die Mannschaft früh klare Verhältnisse herbei und gewann mit 25:10.

Für viele der Jungs war es bereits der zweite Erfolg auf Landesebene in zwei Wochen. Denn mit der Mannschaft des Gymnasiums Wendalinum gewannen sie erst kürzlich das Finale bei „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse drei und qualifizierten sich für das Bundesfinale vom 3. bis 7. Mai in Berlin.

Für den TV Bliesen ans Netz gingen: Felix Biehl, Jean Marc Damarow, Felix Klicker, Felix Kockler, Finn Porcher, Jannis Priesnitz, Arthur Schlegel, Matteo Wagner, Niklas Zeyer und Daniel Zimmer.