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Tischtennis: Saarbrücken ist im Spiel in Bremen zum Siegen verdammt

Saarbrücken. Der 1. FC Saarbrücken kämpft an den letzten beiden Spieltagen der Tischtennis-Bundesliga um die Endrunden-Teilnahme – und damit auch um die Champions-League-Qualifikation. Ein Sieg am Sonntag bei Werder Bremen ist Pflicht. zewe

Für Tischtennis-Bundesligist 1. FC Saarbrücken geht es an diesem Sonntag ab 15 Uhr um Alles oder Nichts. Im vorletzten Liga-Spiel der Saison muss die Mannschaft beim Tabellenfünften Werder Bremen gewinnen, um die Chance auf die Teilnahme an der Meisterschafts-Endrunde zu wahren. Bei einer Niederlage ist der Traum bereits geplatzt.

FCS-Spieler Bojan Tokic glaubt an sich und seine Kollegen: "Mein Bauchgefühl sagt mir, dass wir gegen Bremen und auch im letzten Spiel gegen Hagen gewinnen. Aber leider haben wir die Qualifikation nicht mehr selbst in der Hand." Wenn die TTF Ochsenhausen ihre Spiele bei Zugbrücke Grenzau und gegen Bremen gewinnt, ist der FCS in jedem Fall raus. Unabhängig von der Tabellensituation freut sich der Slowene Tokic auf die Partie am Sonntag. Denn er trifft auf seinen langjährigen Weggefährten und guten Freund Bastian Steger. Der gebürtige Bayer wechselte vor dieser Saison nach vier Jahren beim FCS zu Werder. "Wir haben nach wie vor einen sehr guten Kontakt und telefonieren oft. Ich hoffe, dass ich gegen ihn am Sonntag gewinne", sagt der Saarbrücker Publikumsliebling.

Tokic geht mit viel Selbstvertrauen in das Duell. Vergangenes Wochenende wurde er zum neunten Mal slowenischer Meister. "Die nationalen Meisterschaften sind immer wie ein Familienfest. Alle freuen sich und feiern. Gespielt wird in Hallen mit Parkettboden auf 20 Jahre alten Tischen. Obwohl es immer ein bisschen chaotisch ist, bin ich froh, dass ich gewonnen habe", erzählt Tokic.

Auch Tokics FCS-Mannschaftskollege Adrien Mattenet hat nach einigen enttäuschenden Auftritten in der Liga neues Selbstvertrauen getankt. Er wurde am vergangenen Sonntag französischer Meister. Tokic erklärt: "In den letzten beiden Spielen wird er allen zeigen, was er kann." Das ist auch nötig - vielleicht aber auch schon zu spät.