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Suzuki steigt wegen Absatzkrise aus der Rallye-WM aus

Suzuki steigt wegen Absatzkrise aus der Rallye-WM aus

Tokio. Der japanische Autobauer Suzuki zieht sich wegen der weltweiten Absatzkrise aus der Rallye-Weltmeisterschaft zurück. Das teilte das Unternehmen am Montag in Tokio mit. Suzuki war erst in diesem Jahr in die Rallye-WM eingestiegen. Seit 2002 startete der Hersteller in der Junior-WM

Tokio. Der japanische Autobauer Suzuki zieht sich wegen der weltweiten Absatzkrise aus der Rallye-Weltmeisterschaft zurück. Das teilte das Unternehmen am Montag in Tokio mit. Suzuki war erst in diesem Jahr in die Rallye-WM eingestiegen. Seit 2002 startete der Hersteller in der Junior-WM. Suzuki ist der zweite japanische Autobauer, der wegen wirtschaftlicher Probleme sein Engagement in einer bedeutenden Rennserie beendet. Zehn Tage zuvor war Honda überraschend aus der Formel 1 ausgestiegen. dpa