Stuttgarts Trainer Weinzierl darf trotz Niederlage bleiben

Fußball-Bundesliga : Stuttgarts Trainer Weinzierl darf trotz Niederlage bleiben

Thomas Hitzlsperger verlor keine Zeit, um nach seiner missglückten Premiere eine klare Position zu beziehen. „Das Ergebnis ist das einzige, was nicht so wünschenswert war. Alles andere, wie wir aufgetreten sind, wie wir in den letzten Tagen gearbeitet haben, das stimmt mich sehr positiv“, sagte der neue Sportvorstand des VfB Stuttgart nach dem bitteren, aber ermutigenden 1:3 (1:1) gegen RB Leipzig.

Was mit anderen Worten bedeutet: Trainer Markus Weinzierl hat seinen Job bestmöglich erledigt und wird den VfB auch auf das Spiel am kommenden Freitag bei Werder Bremen einstellen und dort auf der Bank sitzen. „Wir werden in der jetzigen Konstellation weitermachen“, sagte Hitzlsperger trotz der sechsten Niederlage aus den letzten sieben Spielen und einer immer prekärer werdenden Situation.

Rückendeckung erfuhr Weinzierl auch von seinen Spielern. „Die Mannschaft hat sich gut präsentiert. Ich weiß nicht, warum der Trainer zur Debatte stehen sollte“, sagte Torwart Ron-Robert Zieler. Und Stürmer Mario Gomez erklärte: „Ich bin tausend Prozent davon überzeugt, dass wir in der Liga bleiben.“

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