| 20:23 Uhr

Fußball-Bundesliga
Stöger bleibt trotz ungeklärter Zukunft gelassen

Salzburg. Die Dienstreise in seine österreichische Heimat zum Spiel in der Europa League gegen RB Salzburg (bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch nicht beendet) war für Peter Stöger eine besondere. Ob in der neuen Saison weitere Europacup-Auftritte als Trainer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hinzukommen, ist allerdings ungewiss. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc haben bisher kein Bekenntnis zu Stöger abgegeben. Watzke nennt Stöger zwar einen „außergewöhnlich guten Trainer“ und weiterhin den „ersten Ansprechpartner“, doch es bleiben Restzweifel.

Die Dienstreise in seine österreichische Heimat zum Spiel in der Europa League gegen RB Salzburg (bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch nicht beendet) war für Peter Stöger eine besondere. Ob in der neuen Saison weitere Europacup-Auftritte als Trainer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hinzukommen, ist allerdings ungewiss. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc haben bisher kein Bekenntnis zu Stöger abgegeben. Watzke nennt Stöger zwar einen „außergewöhnlich guten Trainer“ und weiterhin den „ersten Ansprechpartner“, doch es bleiben Restzweifel.


Zu unattraktiv, zu unkonstant, zu anfällig – der berauschende Erlebnis- ist dem nüchternen Ergebnisfußball gewichen. Andererseits hat Stöger nach dem Abgang des Niederländers Peter Bosz für Ruhe und eine gewisse Stabilität gesorgt. Stöger selbst nimmt die Situation mit der ihm eigenen Gelassenheit zur Kenntnis. Sein Ende Juni auslaufender Vertrag bringt den 51-Jährigen nicht aus der Ruhe. Er wisse, dass sein Vertrag bis zum Sommer gehe, sagte Stöger: „Das ist Klarheit für mich.“