1. Sport
  2. Saar-Sport

Squasher aus Rohrbach starten in die Saison

Squash : Squasher stehen vor dem Saisonstart

Ab kommenden Samstag, 10. Oktober, stehen die ersten Punktspiele an. In Rohrbach im „FlipFlop“ werden Idar-Oberstein und Mainz erwartet.

Die saarländischen Amateur-Squasher bereiten sich auf ihre neue Saison vor. In der Verbandsliga ist keine Mannschaft aus dem Kreis vertreten. Anders sieht dies in der Oberliga aus, wo der SC Homburg sowie die Zweitvertretungen des SRC Wiesental und des SRC Illtal auf folgende Gegner treffen: SC Bornheim, SC Mainz II, SC Rhein-Neckar II, SC Rhein-Neckar III, S&F St. Wendel, SFI Boasters Germersheim II sowie SC Stroke Eleven Saarbrücken. Saisonstart ist am Samstag, 10. Oktober, um 14 Uhr. Dann bestreiten neben dem SC Rhein-Neckar II auch der SRC Illtal II (Sport- und Freizeitzentrum Illingen) und der SC Homburg (Sportarena Lichtburg, Bexbach) Heimspieltage. In der Regionalliga sind nachstehende Teams gemeldet: SRC Wiesental, SRC Illtal, SFI Boasters Germersheim, SC Heidenkopf, SF Idar-Oberstein, SC Mainz, SC Saarlouis, SC Rhein-Neckar, SC Zweibrücken sowie Black & White RC Worms II. Auch in dieser Klasse geht es am 10. Oktober um 14 Uhr los. Die Gastgeber sind dann Wiesental (Gesundheits- und Aktivenzentrum FlipFlop, Rohrbach), Heidenkopf (Tenniscenter Güdingen) und Saarlouis (Sport- und Freizeitanlage Relax). In Rohrbach werden Idar-Oberstein und Mainz erwartet. Illtal trifft in Güdingen auf Heidenkopf und Germersheim.

Beim SRC Wiesental gab es keinerlei Zu- oder Abgänge. Auch die beiden Heilbronner Gastspieler Stefan Rodekurth und Sven Janke sind weiterhin gemeldet. Neue Nummer eins ist nun Tobias Baab, der in dieser Runde vor Simon Krewel gesetzt wurde. „Wir wollen uns als Spitzenspieler mal wieder abwechseln. Das könnte aber eventuell auch zur Rückrunde noch einmal getauscht werden“, sagt Baab. Er ergänzt: „Es ist wohl ziemlich sicher, dass dieses Kalenderjahr keine Turniere mehr stattfinden. Kein Verein kann momentan die Corona-Auflagen stemmen. Und dann wüsstest du ja auch nicht, ob genügend Spieler dazu bereit sind, das Risiko auf sich zu nehmen, ein solches Turnier mitzuspielen. Der gesamte Aufwand lohnt sich nicht, wenn nur zwölf bis 16 Leute auftauchen – statt wie gewohnt 32, oder so.“ Diese Regelung hätte auch zur Folge, dass es 2020 keine Saarlandmeisterschaft und somit auch keinen landesweiten Titelträger gibt.

Illtals Routinier Stefan Alt fiebert bereits dem Saisonstart entgegen und hofft darauf, dass es in Sachen Corona-Pandemie keine größeren Rückschläge mehr gibt. „Von einem normalen Trainingsbetrieb sind wir noch weit entfernt. Es gab aber jetzt schon mal ein kleines Trainingslager“, berichtet Alt. Aus Frankreich wurden zwei Neuzugänge verpflichtet: Alexandre Petitjean nimmt künftig die Spitzenposition ein und Benjamin Furst Rang drei. „Beide sind auf jeden Fall Verstärkungen. Von daher werden wir auch versuchen, unter den ersten drei bis vier Teams der Tabelle mitzumischen“, betont Alt. Er erwartet gerade im Kampf um die Meisterschaft „eine ausgeglichene und sehr interessante Saison“. Vom eigenen breiten Kader könnten erste und zweite Mannschaft profitieren.