Spanier Villa wird trotz Tätlichkeit nicht gesperrt

Spanier Villa wird trotz Tätlichkeit nicht gesperrt Johannesburg. Der spanische Stürmer David Villa kommt für seine Backpfeife gegen den Honduraner Emilio Izaguirre straflos davon. "Die Disziplinarkommission hat den Fall untersucht und wird kein Verfahren eröffnen", sagte Pekka Odriozola vom Weltfußballverband Fifa gestern

Spanier Villa wird trotz Tätlichkeit nicht gesperrt

Johannesburg. Der spanische Stürmer David Villa kommt für seine Backpfeife gegen den Honduraner Emilio Izaguirre straflos davon. "Die Disziplinarkommission hat den Fall untersucht und wird kein Verfahren eröffnen", sagte Pekka Odriozola vom Weltfußballverband Fifa gestern. Villa hatte Izaguirre im Spiel gegen Honduras (2:0) ins Gesicht geschlagen. Schiedsrichter Yuichi Nishimura aus Japan ahndete die klare Tätlichkeit des Doppeltorschützen nicht, weshalb er nachträglich hätte gesperrt werden können. dpa

Mata für 20 Millionen

zum FC Barcelona

Potchefstroom. Spaniens WM-Neuling Juan Manuel Mata wechselt für angeblich 20 Millionen Euro vom FC Valencia zum FC Barcelona. Dies berichteten Radiosender gestern. Der 22 Jahre alte Offensivspieler würde Clubkollege David Villa folgen, den der spanische Meister vor der Fußball-Weltmeisterschaft für 40 Millionen Euro verpflichtet hat. Mata soll einen Fünfjahresvertrag erhalten. dpa

Elber setzt auf Brasilien: "Dunga ist ein Fuchs"

Johannesburg. Giovane Elber (Foto: dpa) ist vom Erfolg Brasiliens unter Nationaltrainer Carlos Dunga überzeugt. "Mit dieser Mannschaft kann er Weltmeister werden. Schauen Sie diese Abwehr an: Lucio ist hier überragend, Torwart Julio César - und Maicon! So einen muss Bayern kaufen", sagte der Ex-Stürmer gestern. Der 37-Jährige verteidigte Dunga, mit dem er früher beim VfB Stuttgart spielte, gegen Kritik aus der Heimat an der Art, wie er spielen lässt: "Dunga ist ein Fuchs." Elber ist in Südafrika auch als Beobachter für Bayern München unterwegs. dpa

Medien: Rehhagel hört als Griechen-Trainer auf

Athen. Otto Rehhagel steht vor dem Aus als griechischer Fußball-Nationaltrainer. Er soll sich nach dem Ausscheiden bei der WM in Südafrika bereits von den Spielern bereits verabschiedet haben, berichteten Medien gestern. Zudem soll sich Kapitän Georgios Karagounis seitens der Akteure für die neunjährige Zusammenarbeit mit dem 71-Jährigen bedankt haben. "Alles meine Privatsache", hatte Rehhagel nach dem 0:2 im letzten Gruppenspiel gegen Argentinien auf die Frage geantwortet, ob er weitermachen würde. dpa