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Skisprung-Trainer sieht Freund und Wellinger als „heiße Eisen“

Krasnaja Poljana. Vor der Entscheidung auf der Normalschanze an diesem Sonntag (18.30 Uhr) ließen die deutschen Skispringer die letzten Trainingsflüge sausen und fuhren zur Eröffnungsfeier nach Sotschi. dpa

Mit dem Ausflug in die Olympia-Stadt stimmten sich die Schützlinge von Bundestrainer Werner Schuster am Freitag auf ihre Medaillen-Mission ein. "Das ist der ökonomischste Weg, dass sich die Topleute so aufbauen, dass sie um die Medaillen springen können", begründete Schuster die Freizeitmaßnahme.

Fast fünf Jahre hat der Österreicher daran gearbeitet, die deutschen Springer in die Weltklasse zurückzuführen. Nun will er die Früchte seiner Arbeit ernten. "Wir haben mit Severin Freund und Andreas Wellinger zwei Eisen im Feuer. Richard Freitag ist der Joker, Andreas Wank hat Außenseiterchancen", sagte Schuster. Freund und Wellinger untermauerten die Ambitionen mit Topergebnissen im Training am Donnerstag.