Skispringen: Wellinger muss bei der WM erneut zuschauen

Skispringen: Wellinger muss bei der WM erneut zuschauen

Val di Fiemme. Saison-Aufsteiger Andreas Wellinger wird auch bei den WM-Entscheidungen der Skispringer auf der Großschanze nicht zum Einsatz kommen. Bundestrainer Werner Schuster setzt im Einzel am Donnerstag (17 Uhr/ARD und Eurosport) und im Mannschaftswettbewerb am Samstag auf das bewährte Quartett Severin Freund, Richard Freitag, Michael Neumayer und Andreas Wank

Val di Fiemme. Saison-Aufsteiger Andreas Wellinger wird auch bei den WM-Entscheidungen der Skispringer auf der Großschanze nicht zum Einsatz kommen. Bundestrainer Werner Schuster setzt im Einzel am Donnerstag (17 Uhr/ARD und Eurosport) und im Mannschaftswettbewerb am Samstag auf das bewährte Quartett Severin Freund, Richard Freitag, Michael Neumayer und Andreas Wank. "Wir haben hier vier leistungsstarke Springer, das haben sie in der Saison nachgewiesen, und auf die können wir uns stützen. Sie stehen über Wellinger", erläuterte Schuster.Der 17 Jahre alte Wellinger, der nach einem grandiosen ersten Saisondrittel mit zwei Weltcup-Podestplätzen zuletzt in ein Formtief geraten war, hatte sich bei seiner ersten WM-Teilnahme bereits beim Wettbewerb auf der Normalschanze mit der Zuschauerrolle begnügen müssen. "Ich wäre gerne dabei gewesen, aber ich muss mit der Entscheidung leben", sagte Wellinger. dpa