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Ski alpin: Riesenslalom ohne Neureuther, aber mit Dopfer

Ski alpin: Riesenslalom ohne Neureuther, aber mit Dopfer

Berlin. Nach seiner Knieverletzung verzichtet Skirennfahrer Felix Neureuther am kommenden Sonntag auf den Riesenslalom im italienischen Alta Badia. Vergangene Woche wurde der zweimalige Weltcup-Sieger aus Partenkirchen bei seiner Rückkehr im Slalom von Beaver Creek Zehnter. Am Donnerstag wird er wieder ins Schneetraining einsteigen

Berlin. Nach seiner Knieverletzung verzichtet Skirennfahrer Felix Neureuther am kommenden Sonntag auf den Riesenslalom im italienischen Alta Badia. Vergangene Woche wurde der zweimalige Weltcup-Sieger aus Partenkirchen bei seiner Rückkehr im Slalom von Beaver Creek Zehnter. Am Donnerstag wird er wieder ins Schneetraining einsteigen. "Der Riesenslalom kommt in der jetzigen Situation zu früh", sagte der 27-Jährige, der am Montag in Alta Badia und zwei Tage später in Flachau (Österreich) in seiner Spezialdisziplin an den Start gehen will.Im Riesenslalom setzt der Deutsche Skiverband (DSV) dagegen voll auf Fritz Dopfer, der zuletzt mit zwei Top-Zehn-Platzierungen überzeugte, und Stefan Luitz. In der Abfahrt von Gröden darf Herren-Cheftrainer Karlheinz Waibel am Samstag in Stephan Keppler, Andreas Sander, Tobias Stechert und Josef Ferstl erstmals in diesem Winter vier Athleten ins Rennen schicken. Für den Super-G am Tag zuvor ist nur der Vorjahres-Zweite Keppler gesetzt. Die weiteren zwei Startplätze werden nach den Eindrücken aus dem heute beginnenden Training vergeben. dpa