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Schon wieder Chaos bei Fußball-Zweitligist 1860 München

Schon wieder Chaos bei Fußball-Zweitligist 1860 München

München. Nach der Rettung durch den jordanischen Investor Hasan Ismaik scheinen bei Fußball-Zweitligist 1860 München die ruhigen Zeiten schon vorbei. Präsident Dieter Schneider soll mit Rücktritt drohen. 1860-Geschäftsführer Robert Schäfer soll in der Gunst Ismaiks höher stehen als Schneider, dessen Aufrücken in den Aufsichtsrat der Investor ablehnt

München. Nach der Rettung durch den jordanischen Investor Hasan Ismaik scheinen bei Fußball-Zweitligist 1860 München die ruhigen Zeiten schon vorbei. Präsident Dieter Schneider soll mit Rücktritt drohen. 1860-Geschäftsführer Robert Schäfer soll in der Gunst Ismaiks höher stehen als Schneider, dessen Aufrücken in den Aufsichtsrat der Investor ablehnt. Das neunköpfige Kontrollgremium billigte aber Schneiders Vorschlag, ihn, Vize-Präsident Franz Maget und Siegfried Schneider für den auf sechs Mitglieder verschlankten Rat zu nominieren. Diesem sollen auch Ismaik, sein Statthalter Hamada Iraki und eine Anwältin aus Abu Dhabi angehören. Ismail hatte für 18 Millionen Euro 49 Prozent der 1860-Anteile gekauft und damit die Lizenz für die Zweitliga-Saison gesichert. Die "Löwen" standen vor der Insolvenz. dapd