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Schalke und die Krise: "Nicht in Panik geraten"

Schalke und die Krise: "Nicht in Panik geraten"

Gelsenkirchen. "Wir dürfen nicht in Panik geraten", sagte Mittelfeldspieler Jermaine Jones kurz und knapp nach dem 0:2 (0:1) von Fußball-Bundesligist Schalke 04 am Freitagabend bei 1899 Hoffenheim. Drei Spiele, null Punkte: Schalke legte den schlechtesten Saisonstart seit 1987 hin. "Wir haben jetzt einen anderen Wettbewerb

Gelsenkirchen. "Wir dürfen nicht in Panik geraten", sagte Mittelfeldspieler Jermaine Jones kurz und knapp nach dem 0:2 (0:1) von Fußball-Bundesligist Schalke 04 am Freitagabend bei 1899 Hoffenheim. Drei Spiele, null Punkte: Schalke legte den schlechtesten Saisonstart seit 1987 hin. "Wir haben jetzt einen anderen Wettbewerb. Den Fehlstart in der Bundesliga müssen wir wegstecken", erklärte Trainer Felix Magath mit Blick auf das Champions-League-Spiel in morgen, 20.45 Uhr, gegen Olympique Lyon. Doch seine runderneuerte Mannschaft ist noch keine. Die zuletzt verpflichteten Klaas Jan Huntelaar, José Manuel Jurado und Nicolas Plestan müssen sich noch einfügen. Dass Huntelaar eine gute Rolle spielen kann, sah man bei seinem Debüt. "Er wird seine Tore machen", sagte Magath. Doch dem 14-Millionen-Euro-Mann haben "die vielen lange Bälle" nach vorne nicht gefallen. "Es gibt viel zu arbeiten", erklärte der Neuzugang vom AC Mailand. dpa