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Schalke setzt bei Suche nach Feuerzeug-Werfer auf Bildmaterial

Schalke setzt bei Suche nach Feuerzeug-Werfer auf Bildmaterial

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ermittelt im Fall des Feuerzeug-Werfers beim Heimspiel des FC Schalke 04 gegen den 1. FC Köln (1:2). Wie ein DFB-Sprecher gestern erklärte, wird Schalke 04 aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben.

Kurz vor Ende der Partie am Samstag hatte ein Unbekannter von der Haupttribüne der Veltins-Arena aus ein Feuerzeug aus Metall auf das Spielfeld geworfen. Schalkes Co-Trainer Sven Hübscher wurde am Kopf getroffen. Der Assistent von Roberto Di Matteo war zu Boden gestürzt - eine blutende Platzwunde musste genäht werden. Es wurde Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gestellt.

Der FC Schalke 04 hat die Suche nach dem Unbekannten intensiviert. "Wir haben Bildmaterial vorliegen und sind zuversichtlich, den Täter ermitteln zu können. Wir raten dem Täter aber, sich selbst zu stellen", erklärte eine Sprecherin des Bundesligisten gestern. Dies könne sich für ihn strafmildernd auswirken.