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| 20:16 Uhr

Saarpfalz-Vertreter zum Saison-Ende mit Höhen und Tiefen

Limbach/Jägersburg. "Über das Spiel in Gresaubach sollte besser nichts geschrieben werden", kommentierte ein ziemlich gefrusteter Uwe Freiler, Trainer des FC Palatia Limbach, am Sonntagmorgen die Vorstellung seiner Mannschaft beim 1:5 am Freitagabend im Lebacher Stadtteil Von SZ-Mitarbeiter Horst Fried

Limbach/Jägersburg. "Über das Spiel in Gresaubach sollte besser nichts geschrieben werden", kommentierte ein ziemlich gefrusteter Uwe Freiler, Trainer des FC Palatia Limbach, am Sonntagmorgen die Vorstellung seiner Mannschaft beim 1:5 am Freitagabend im Lebacher Stadtteil. Die meisten seiner Spieler schienen schon in der Sommerpause zu sein, die sie sich allerdings aufgrund ihrer guten Rückrunde und dem damit zusammenhängenden Klassenverbleib in der Fußball-Verbandsliga verdient haben.

Auch deshalb konnte der Ex-Profi Freiler, der seit November 2008 auf der Limbacher Bank sitzt und dies auch in der kommenden Runde in der neuen Saarlandliga tun wird, die deutliche Abfuhr auf dem Kunstrasenplatz in Gresaubach doch einigermaßen verkraften. Michael Rödel nutzte nach 22 Minuten ein Missverständnis zweier Limbacher zum 1:0 für die Gastgeber, dem Marco Schmitt nur drei Minuten später das 2:0 folgen ließ. Zwar konnte Youngster Sebastian Piotrowski nach einem Freistoß per Kopf das 2:1 besorgen. Doch noch vor der Pause stellte Thomas Bauer nach einer Ecke von Tobias Warken ebenfalls mit Köpfchen den alten Abstand wieder her. Die Gresaubacher, die für den Verbandsliga-Klassenverbleib hoffen müssen, dass Wormatia Worms oder der FSV Oggersheim in der Regionalliga bleiben, kamen in den Schlussminuten zu weiteren Treffern. Dem 4:1 durch Michael Rödel in der 70. Minute ließ Thomas Bauer nach einem Abpraller in der 86. Minute das 5:1 folgen.

Wesentlich besser verlief die Saison-Abschlussvorstellung des Vizemeisters FSV Jägersburg, der am Samstag den neuen Meister und Oberliga-Aufsteiger SV Auersmacher 2:1 (2:0) bezwang. "Wir haben in der ersten Hälfte das Spiel bestimmt und kamen da auch zu zwei Treffern. In der zweiten Hälfte war es umgekehrt. Wir können uns bei unserem Torwart Jan Weber bedanken, der uns den Sieg festhielt", wusste FSV-Trainer Marco Emich, wer Garant für den Sieg über den Tabellenführer war. Bartosz Klosowski war im ersten Durchgang zwei Mal erfolgreich. Zunächst verwertete er eine Flanke von Ümit Yilmaz per Kopf zur Führung (15.), ehe er zehn Minuten später mit dem Fuß zum 2:0-Pausenstand traf.

Beide Angriffe wurden über rechts vorgetragen, wo der neue Titelträger an diesem Nachmittag anscheinend seine wunde Stelle hatte. Im zweiten Durchgang besann sich die Truppe von Jörn Birster dann aber doch auf ihre sportlichen Tugenden und zeigte, warum an ihnen in dieser Runde kein anderes Team vorbei kam. David Cuccu konnte für den neuen Meister in der 75. Minute noch verkürzen. Am erfolgreichen Ende einer herausragenden Saison des FSV Jägersburg änderte dies aber nichts mehr.