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Saarlouis Royals spielen jetzt erstmals mit Neuzugang Planeta

Saarlouis Royals spielen jetzt erstmals mit Neuzugang Planeta

Saarlouis. "Colleen Planeta wird spielen", erklärt René Spandauw erleichtert. Der Trainer des Basketball-Zweitligisten Saarlouis Royals kann den Neuzugang aus den USA an diesem Samstag erstmals einsetzen. Um 20 Uhr spielen die Royals in der ersten Runde des DBBL-Pokals beim Ligakonkurrenten TG 1889 Sandhausen

Saarlouis. "Colleen Planeta wird spielen", erklärt René Spandauw erleichtert. Der Trainer des Basketball-Zweitligisten Saarlouis Royals kann den Neuzugang aus den USA an diesem Samstag erstmals einsetzen. Um 20 Uhr spielen die Royals in der ersten Runde des DBBL-Pokals beim Ligakonkurrenten TG 1889 Sandhausen. Den hatte Saarlouis vor einer Woche beim Ligaauftakt mit 62:46 in der heimischen Stadtgartenhalle besiegt - und das ohne Planeta.

Dass die 24-Jährige, deren Verpflichtung bereits am 5. September gemeldet wurde, da nicht mitwirken konnte, war überraschend. "Sie hatte sehr hart trainiert und war natürlich enttäuscht, dass sie nicht spielen durfte", erläutert Spandauw. Die Saarlouiser Vereinsführung begründete die fehlende Spielberechtigung mit der nicht vorliegenden Freigabe ihres früheren Arbeitgebers aus Griechenland. Wieso der Transfer dann bereits als perfekt gemeldet wurde und ob die Royals bei der Antragstellung unnötig Zeit verstreichen ließen, lässt sich nicht mehr zweifelsfrei feststellen.

Fakt ist: Planeta kann nun spielen und wird der Mannschaft sportlich sicherlich einen Schub geben. Deswegen ist Spandauw auch zuversichtlich, dass der Pokalsieger der Jahre 2008, 2009 und 2010 die zweite Runde erreichen wird. Dennoch warnt er: "Sandhausen hatte eine Woche Zeit, um sich auf unser Spiel einzustellen." An der Favoritenrolle ändert das nichts, zumal die Royals laut Spandauw "eine sehr gute und intensive Trainingswoche" hinter sich haben. "Wir gehen mit viel Selbstvertrauen in das Spiel", sagt der Trainer. aub

dbbl.de

Foto: wieck "Sandhausen hatte eine Woche Zeit, um sich auf unser Spiel einzustellen."

René Spandauw, Trainer der Saarlouis Royals