Runder Tisch zu Streit um Schiedsrichter: Keine härteren Strafen

München. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) werden dem Sittenverfall in der Bundesliga nicht mit schärferen Sanktionen zu Leibe rücken. "Härtere Strafen bringen nichts", sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch am Montag in München

München. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) werden dem Sittenverfall in der Bundesliga nicht mit schärferen Sanktionen zu Leibe rücken. "Härtere Strafen bringen nichts", sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch am Montag in München. Bei einem Runden Tisch verständigten sich DFB und DFL mit Vereinsvertretern auf eine noch intensivere Zusammenarbeit mit den Schiedsrichtern. Bei einem Workshop im Januar wollen die Unparteiischen mit Spielern und Managern Fälle aufarbeiten. dpa