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Rummenigge verbietet Lamentieren über ultradefensive Gegner

Rummenigge verbietet Lamentieren über ultradefensive Gegner

Nach der 0:2-Hinspielpleite gegen den FC Arsenal und der Nullnummer bei Eintracht Frankfurt will Bayern München auf dem Weg zum eingeplanten Gruppensieg in der Königsklasse zurück in die Erfolgsspur.

"Wir sollten und müssen gewinnen, sonst kommen wir unter Druck", betonte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vor dem zweiten Duell mit den Weltmeistern Per Mertesacker und Mesut Özil heute (20.45 Uhr/ZDF ).

Noch führen die Bayern die Staffel F mit zwei Siegen punktgleich vor Olympiakos Piräus und dem englischen Pokalsieger (drei Zähler) an. Sollte das Starensemble von Trainer Pep Guardiola aber erneut keine Lösungen gegen das "nach italienischem Catenaccio-Vorbild ausgerichtete Bollwerk" (Rummenigge) der Gunners finden, droht Platz eins in Gefahr zu geraten. "Es gilt jetzt ganz einfach, das Ergebnis von London hier in München zu korrigieren", sagte Rummenigge.

Doch Arsenal ist in starker Form: In der Premier League hat sich die Mannschaft punktgleich mit Tabellenführer Manchester City auf Platz zwei vorgespielt, wird aber in München sehr verhalten erwartet. Rummenigge ermahnte Guardiola und die Spieler, nicht über ultradefensive Gegner zu lamentieren: "Wir sollten uns damit abfinden."