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Royals gehen mit einem Sieg im Rücken ins Playoff-Viertelfinale

Saarlouis. Michael Aubert

Die Saarlouis Royals haben wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Auch wenn der 90:76 (50:28)-Sieg am letzten Spieltag der Damenbasketball-Bundesliga gegen den Tabellenvorletzten Oberhausen kein wirklicher Gradmesser für die Meisterschafts-Endrunde ist, stehen seit Samstagabend zwei Dinge fest: Oberhausen muss neben TuS Bad Aibling den schweren Gang in die 2. Bundesliga antreten, während die Mannschaft von Trainer René Spandauw mit einem Sieg im Rücken den SV Halle zum ersten Viertelfinal-Spiel (29. März) erwartet.

"Das war heute eine sehr gute Vorstellung von meiner Mannschaft", sagte Spandauw zufrieden. Seine Spielerinnen überzeugten vor allem in den beiden ersten Spielabschnitten und ließen sich nicht vom Auf und Ab der letzten Spiele mit zwei Niederlagen beeinflussen. "Trotz der klaren Ausgangslage vor dem Spiel mit unserem dritten Tabellenplatz hat das Team einen fokussierten und konzentrierten Auftritt abgeliefert", sagte Spandauw. Erfolgreichste Werferinnen waren die drei US-Amerikanerinnen im Saarlouiser Trikot, Kellindra Zackery (19 Punkte), La'Keisha Sutton (17) und Kayla Tetschlag (14).