Ringer-Oberliga: Erstes Gipfeltreffen in Eppelborn

Ringer-Oberliga: Erstes Gipfeltreffen in Eppelborn

Eppelborn. Die Ringer-Oberliga Saar serviert den Fans schon gleich am ersten Kampftag einen besonderen Leckerbissen: In der Eppelborner Hellberghalle treffen nämlich an diesem Samstag ab 19.30 Uhr die beiden von der Papierform her stärksten Mannschaften der Liga aufeinander

Eppelborn. Die Ringer-Oberliga Saar serviert den Fans schon gleich am ersten Kampftag einen besonderen Leckerbissen: In der Eppelborner Hellberghalle treffen nämlich an diesem Samstag ab 19.30 Uhr die beiden von der Papierform her stärksten Mannschaften der Liga aufeinander. Die Gäste aus Erbach, die unbedingt in die Regionalliga zurück wollen, stehen vor allem auch deshalb in der Favoritenrolle, weil sie eine seit Jahren fast unveränderte Formation aufbieten können. Vor der Saison gab es lediglich im Schwergewicht eine Veränderung: Für den nach Fürstenhausen gewechselten Jurji Schmatov wurde Michael Dietrich vom SV Luftfahrt Berlin verpflichtet. Gastgeber Eppelborn, das nach Erbach am häufigsten als Titelanwärter genannt wird, kann neben seinen Ringern aus dem alten Kader noch die Neuzugänge Antonio Rinoldo, Anton Peters und Gernot Millen sowie Marc Horras als Aufsteiger aus der Jugend aufbieten. Laut Trainer Uwe Kunz steht seine KSV-Staffel mit Patrick Klein in 74 Kilo griechisch-römisch, mit Yakup Gürler in 96 Freistil und mit Millen in 120 Kilo griechisch-römisch im Vorteil. Die Gäste stellen nach seiner Einschätzung ihre Aktivposten in 55 Kilo, in 66 Kilo und in 84 Kilo Freistil. "Der Kampf wird in den Gewichtsklassen zwischen 60 und 74 Kilo entschieden", so der Eppelborner Trainer. Eine besonders spannende Party kann es entweder in 74 oder in 84 Kilo Freistil geben, wo Eppelborns Neuzugang Anton Peters (früher Fürstenhausen) und Erbachs Altmeister Andreas Kubiak aufeinander treffen können. Eines ist sicher: Die Mannschaft, die am Ende die Punkte einstreicht, hat schon einmal einen wesentlichen Bonus für den weiteren Verlauf der Runde. aki

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