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Ringen: Jan Fischer scheidet bei der WM in Moskau vorzeitig aus

Ringen: Jan Fischer scheidet bei der WM in Moskau vorzeitig aus

Moskau. Die deutschen Griechisch-Römisch-Ringer haben auch am zweiten WM-Tag in Moskau die Finals nicht erreicht. Zwar startete Jan Fischer vom Bundesligisten KSV Köllerbach gestern im Limit bis 84 Kilo gegen den Schweden Christoffer Ljungbäck mit einem 2:0-Erfolg, doch in Runde zwei schied er durch das 1:2 gegen den Litauer Adomaitis Laimutis aus

Moskau. Die deutschen Griechisch-Römisch-Ringer haben auch am zweiten WM-Tag in Moskau die Finals nicht erreicht. Zwar startete Jan Fischer vom Bundesligisten KSV Köllerbach gestern im Limit bis 84 Kilo gegen den Schweden Christoffer Ljungbäck mit einem 2:0-Erfolg, doch in Runde zwei schied er durch das 1:2 gegen den Litauer Adomaitis Laimutis aus. Im Superschwergewicht musste Ralf Böhringer vom VfK Schifferstadt gleich zum Auftakt eine Schlappe hinnehmen. Gegen den in der Bundesliga für Mömbris-Königshofen kämpfenden Schweden Johann Euren verlor er mit 0:2 und musste auf den Finaleinzug seines Kontrahenten hoffen, um in der Hoffnungsrunde weiter zu ringen. Doch der Schwede scheiterte im Verlauf der Wettkämpfe am Armenier Juri Patrikeew. Damit ruhen die Medaillen-Hoffnungen von Bundestrainer Maik Bullmann nur noch auf Konstantin Schneider vom KSV Köllerbach. Der WM-Zweite von 2003 in der Gewichtsklasse bis 74 Kilo geht heute als letzter Starter des deutschen Klassiker-Teams auf die Matte. Zudem starten die Frauen mit ihren Wettkämpfen. Für den Deutschen Ringer-Bund (DRB) beginnt in der Kategorie bis 48 Kilo Jaqueline Schellin vom TV Mühlacker. dpa