| 20:37 Uhr

Saarländisches Hallenmasters
Rekordschießen bei Masters-Turnier in Sulzbach

Sulzbach. Kuriosum in der Qualifikations-Serie zum Volksbanken-Masters des Saarländischen Fußball-Verbandes (SFV): Am späten Montagabend waren beim Turnier des SC Viktoria Hühnerfeld im Sportzentrum Sulzbach mehr als 50 Siebenmeter nötig, um den Sieger im Spiel um Platz drei zu bestimmen. Mehr dürfte es zuvor wohl noch nie gegeben haben. Philipp Semmler

Kuriosum in der Qualifikations-Serie zum Volksbanken-Masters des Saarländischen Fußball-Verbandes (SFV): Am späten Montagabend waren beim Turnier des SC Viktoria Hühnerfeld im Sportzentrum Sulzbach mehr als 50 Siebenmeter nötig, um den Sieger im Spiel um Platz drei zu bestimmen. Mehr dürfte es zuvor wohl noch nie gegeben haben.


Verbandsligist FC Rastpfuhl gewann schließlich gegen Saarlandligist SC Halberg Brebach mit 25:24 – und festigte dadurch seinen ersten Platz in der Masters-Tabelle. „So was habe ich noch nie erlebt. Das war richtig spannend. Wir haben aber eine gefühlte Ewigkeit dagestanden“, erklärte Rastpfuhls Spielertrainer Christian Puff.

„Wir sind durch das lange Siebenmeterschießen ganz schön spät ins Bett gekommen, aber dennoch mit einem Grinsen im Gesicht aufgestanden“, meinte der Trainer des Landesligisten SV Hellas Bildstock, Michel Cimini. Seine Mannschaft erreichte beim Turnier in Sulzbach das Endspiel – und musste wegen des „Mammut-Siebenmeterschießens“ deutlich länger als geplant auf den Anpfiff warten. Auch Bildstock musste im Endspiel gegen Saarlandligist SF Köllerbach ins Siebenmeterschießen. Dieses endete aber schneller: Hellas setzte sich mit 3:2 durch und kletterte auf Rang zwei der Masters-Wertung.