Real Madrid verhandelt mit Franck Ribéry

Real Madrid verhandelt mit Franck Ribéry München. Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid bemüht sich nach der Verpflichtung von Cristiano Ronaldo (Manchester United) und Kaká (AC Mailand) um Franck Ribéry vom Bundesligisten Bayern München. Zinedine Zidane, Berater von Madrids Präsident Florentino Perez, bestätigte, er verhandele mit dem Mittelfeldstar

Real Madrid verhandelt mit Franck RibéryMünchen. Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid bemüht sich nach der Verpflichtung von Cristiano Ronaldo (Manchester United) und Kaká (AC Mailand) um Franck Ribéry vom Bundesligisten Bayern München. Zinedine Zidane, Berater von Madrids Präsident Florentino Perez, bestätigte, er verhandele mit dem Mittelfeldstar. Als Ablöse sind 60 Millionen Euro im Gespräch. Gespräche mit dem FC Valencia wegen Stürmer David Villa, mit vier Treffern Torschützenkönig der Europameisterschaft 2008, wurden abgebrochen. Valencia verlangt 50 Millionen Euro Ablöse statt der vereinbarten 42. Real will nun Angreifer Diego Forlan (Atlético Madrid), mit 32 Treffern Torschützenkönig der Primera Division. dpaCissokho für 15 Millionen Euro zum AC MailandLissabon. Der Franzose Aly Cissokho wechselt vom portugiesischen Fußball-Meister FC Porto zum AC Mailand. Die Ablöse soll 15 Millionen Euro betragen. Der 21 Jahre alte linke Außenverteidiger verdient beim italienischen Erstligisten angeblich eine Million Euro pro Jahr. An Cissokho waren unter anderem auch der FC Bayern München und Olympique Lyon interessiert. dpa FC Chelsea will Paolo Maldini habenLondon. Der englische Premier-League-Club FC Chelsea will Paolo Maldini vom italienischen Erstligisten AC Mailand als Co-Trainer verpflichten. Zu den Londonern wechselt AC-Trainer Carlo Ancelotti. Er unterschrieb einen Drei-Jahres-Vertrag und löste Guus Hiddink ab. Mailand, wo Maldini seit 1984 spielte, will seinen Rekordspieler (647 Einsätze) in der eigenen Jugendabteilung beschäftigen. Der 40-Jährige, der vor zwei Wochen seine Karriere beendete, will sich kommende Woche entscheiden. dpa IOC-Vizepräsident Bach gegen U21 bei OlympiaLausanne. Thomas Bach, Vize-Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, ist gegen den Plan des Weltverbands Fifa, reine U 21-Mannschaften bei Olympia spielen zu lassen: "Es würde dem Sinn von Olympischen Spielen nicht entsprechen." Bisher sind U 23-Spieler sowie bis zu drei Akteure über 23 Jahre pro Mannschaft zugelassen. Vor den Olympischen Spielen 2008 hatten Clubs dagegen gekämpft, ihre Profis freistellen zu müssen - unter anderem Werder Bremen wegen Diego. Die Fifa hatte deshalb eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um eine Lösung zu finden. dpa