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Rallye Dakar: Interesse auch nach Umzug ungebrochen

Rallye Dakar: Interesse auch nach Umzug ungebrochen

Paris. Das Interesse an der Rallye Dakar ist trotz des Umzugs von Afrika nach Südamerika ungebrochen. In diesem Jahr war die Dakar-Rallye nach Terror-Drohungen kurz vor dem Start in Lissabon abgesagt worden (wir berichteten). 530 Rallye-Teams aus 49 Nationen haben sich für die 30. Auflage der Rallye angemeldet

Paris. Das Interesse an der Rallye Dakar ist trotz des Umzugs von Afrika nach Südamerika ungebrochen. In diesem Jahr war die Dakar-Rallye nach Terror-Drohungen kurz vor dem Start in Lissabon abgesagt worden (wir berichteten). 530 Rallye-Teams aus 49 Nationen haben sich für die 30. Auflage der Rallye angemeldet. 230 Motorrad-Fahrer, 30 Quads, 188 Autos sowie 82 Trucks gehen an den Start der längsten und schwersten Rallye der Welt. Start ist am 3. Januar 2009 in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, wo die Rallye Dakar am 17. Januar auch endet. Wie Rallye-Leiter Etienne Lavigne erklärte, führt die Dakar 2009 über insgesamt 9574 Kilometer durch die argentinische Pampa, die Hochebenen Patagoniens, die chilenische Atacama-Wüste und über die Anden. 5652 Kilometer bilden dabei die sportlichen Kriterien der 14 Prüfungen. "Es wird eine 100-prozentige Dakar sein", erklärte Lavigne. dpa